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| Wissenschaft entdeckt
Kaffeefrosch |
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In Costa Rica haben Forscher eine neue, nachtaktive Froschart
entdeckt, die in Kaffeeplantagen lebt. "Es handelt
sich um eine für die Wissenschaft neue Baumfroschart, die in Costa
Rica endemisch ist", sagte der Forscher Wagner Chaves-Acuna. Der
grün und braun gefleckte Frosch wird nicht größer als 4 cm und wurde
im Bergdorf San Lorenzo de Tarrazu entdeckt. Die als "Kaffeefrosch"
bezeichnete neue Art sucht in Kaffeeplantagen Schatten, Feuchtigkeit
und Nahrung. Sie ernährt sich nicht von Kaffeekirschen, sondern frisst
dort vorkommende Insekten.
| Schiffswrack aus
Römerzeit gefunden |
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Vor der Küste Siziliens haben italienische
Taucher das Wrack eines mehr als 2000 Jahre alten Schiffs entdeckt -
samt kostbarer archäologischer Fracht. Das gut 2100 Jahre
alte Schiff stammt aus der Römerzeit teilte die für den Schutz von
Kulturgütern zuständige Polizeieinheit in Palermo mit. Demnach war es
voll beladen mit hunderten gut erhaltenen Amphoren, die wahrscheinlich
für den Transport von Wein dienten. Italiens Kulturminister
Alessandro Giuli sprach von "einer der bedeutendsten archäologischen
Unterwasser-Entdeckungen der vergangenen Jahre".
| Aufatmen am Great
Barrier Reef |
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Ein spät einsetzender Sommermonsun hat
Teile des weltberühmten Korallenriffs am Great Barrier Reef vor der
australischen Ostküste vor weiterer Hitze geschützt. Als im
Norden und Zentrum bereits erste Anzeichen einer neuen Korallenbleiche
auftraten, brachten Wolken und Regen in den ersten Monaten des Jahres
dringend nötige Abkühlung, wie aus einer aktuellen Experten-Studie
hervorgeht. Wind, Wellen und Durchmischung sorgten zudem dafür,
dass heißes Oberflächenwasser mit kühlerem Wasser aus tieferen
Schichten vermischt wurde.
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