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Mehr Waldbrände in Amazonas-Region 

Nach einer massiven Dürre ist die Zahl der Waldbrände in der Amazonas-Region in Brasilien auf den höchsten Stand seit 20 Jahren angestiegen.
Rund 14.000 Brände gab es in den ersten sechs Monaten des Jahres, wie aus Satellitenbildern des Weltraum-Forschungsinstitutes INPE hervorgeht.
Das sind rund 61% mehr Brände als im Vorjahreszeitraum. Mehr Brände im Amazonas wurden zuletzt 2004 gezählt. Die meisten Feuer würden durch menschliches Handeln ausgelöst, hieß es. Es gehe hauptsächlich darum, mehr Weide- und Ackerflächen zu gewinnen.


Radar schützt Vögel vor Windkraft 

Radartechnik soll Vögel und Fledermäuse vor Windkraftanlagen schützen.

Ein Team aus Wissenschaft und Wirtschaft entwickelte ein entsprechendes radarakustisches System, wie die Universität Siegen mitteilte.
Es soll die Tiere, ihre Flughöhe, -richtung und -geschwindigkeit sowie Körpergröße erkennen und klassifizieren. Handelt es sich um eine gefährdete Art wie zum Beispiel den Rotmilan oder den Seeadler, soll die Rotorblattgeschwindigkeit automatisch reduziert oder die Anlage sogar komplett gestoppt werden, damit die Tiere nicht zu Schaden kommen.
 

Emissionshandel nützt Gesundheit

Das EU-Emissionshandelssystem senkt nicht nur die klimaschädlichen CO2-Werte, sondern führt einer Studie der Uni Hamburg zufolge auch zu erheblichen Gesundheitsvorteilen.
Ein Forschungsteam berechnete dabei, wie sich die Mengen von Luftschadstoffen in der EU von Beginn des Emissionshandels 2005 bis 2021 in regulierten Sektoren wie etwa dem Stromsektor im Vergleich zu unregulierten Sektoren entwickelten.
Das Ergebnis der Analyse: Schwefeldioxid minus 15 Millionen Tonnen, Stickoxide minus 5 Millionen Tonnen und Feinstaub minus 1 Million Tonnen.


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- letzte Aktualisierung: Freitag, 12. Juli 2024 -
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