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DUH klagt gegen
Pestizideinsatz |
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Für mehr Klimaschutz klagt die Deutsche
Umwelthilfe auf das Verbot eines Pflanzenschutzmittels, mit dem vor
dem Verschiffen von Holz Schädlinge bekämpft werden. Die
enthaltene Chemiekalie Sulfurylfluorid sei extrem klimaschädlich,
erklärten die Umwelthilfe, das Umweltinstitut München und die
Gesellschaft Protect the Planet gemeinsam zur Klage vor dem
Verwaltungsgericht Braunschweig. Die Klage richte sich gegen das
Bundesamt für Verbraucherschutz, das die Zulassung für das Mittel
erteilt hatte. Dabei sei die Klimaschädlichkeit nicht betrachtet
worden, hieß es.
Gletscher schmelzen
schneller |
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Die Weltwetterorganisation (WMO) hat vor dramatischen Folgen
der Gletscherschmelze gewarnt. Der immer schnellere
Rückgang der gewaltigen Süßwasserspeicher gefährde die
Wasserversorgung von Hunderten Millionen Menschen, heißt es in einem
Bericht. Es drohten globale Auswirkungen auf Wirtschaft, Ökosysteme
und Gesellschaften. In den drei Jahren seit 2022 gingen Gletscher
demnach so stark zurück wie nie zuvor seit Beginn der
Klimabeobachtung.
Schleppnetze
verursachen Schäden |
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Die Fischerei mit Schleppnetzen am
Meeresboden gefährdet kostbare Lebensräume und verursacht allein in
Europa jährliche Schäden von bis zu zehn Milliarden Euro.
Beifang, zerstörte Lebensräume, CO2-Emissionen und andere Faktoren
machen die Praxis trotz ihrer wirtschaftlichen Bedeutung unprofitabel,
wie aus einem Bericht hervorgeht, der von einer
Meeresschutzorganisation veröffentlicht wurde. Die
Grundschleppnetz-Fischerei sei nur deshalb noch gängig, weil die
tatsächlichen Kosten nicht abgebildet würden und die Praxis
subventioniert werde.
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