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| Spanien: Heißeste erste
Sommerhälfte |
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Das spanische Festland hat in der ersten
Sommerhälfte die höchsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen
im Jahr 1961 verzeichnet. Die Durchschnittstemperatur vom
1.Juni bis 15.Juli lag bei 24,5 Grad Celsius und damit 3,3 Grad höher
als der Referenzwert von 21,2 Grad Celsius für den Zeitraum 1991 -
2020. Das teilte die spanische Wetterbehörde Aemet mit. "Praktisch
alle Tage im Sommer 2026 haben bisher in ganz Spanien Temperaturen
verzeichnet, die über dem normalen Durchschnitt liegen", hieß es.
Spanien ist besonders vom Klimawandel betroffen.
| Immer mehr Wüstenstaub
in Europa |
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In Europa geht immer mehr Wüstenstaub aus Nordafrika nieder.
"Das hat Folgen für die Gesundheit und die Solarstromproduktion",
schreiben Forscher des schweizerischen Paul Scherrer-Instituts (PSI)
in der Fachzeitschrift "Nature". Die Wüstenstaubmenge ist demnach in
den vergangenen zehn Jahren um 10 - 25% gestiegen. Daten aus
Eisbohrkernen aus den Alpen zeigten zudem, dass sich die Belastung
über die vergangenen 150 Jahre mehr als verdoppelt hat. Ursache seien
nicht mehr Stürme, aber die einzelnen Stürme seien intensiver und
transportieren mehr Staub.
| Hitze pointiert
Klimawandel |
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Zwei Drittel der Menschen sehen die jüngsten
Rekordtemperaturen im Zusammenhang mit der globalen Erwärmung.
Aber nur 41% der Befragten nehmen an, dass Deutschland mit der eigenen
Klimaschutzpolitik etwas dagegen ausrichten kann. Dies zeigt eine
repräsentative YouGov-Umfrage unter 2.230 Menschen. Die Hitzewelle
ab Mitte Juni mit Rekordtemperaturen hat nach Schätzungen des Robert
Koch-Instituts (RKI) rund 5.100 Menschen in Deutschland das Leben
gekostet. Die Frage, ob solche Hitzephasen mit dem Klimawandel zu tun
haben, bejahten bundesweit 66%.
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