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Gleiwitzer Kanal: Viele tote Fische 

In dem von der Oder abzweigenden Gleiwitzer Kanal in Polen sind nach Angaben polnischer Behörden viele tote Fische gefunden worden.
In den vergangenen elf Tagen seien 1500 Kilogramm verendeter Fische geborgen worden, teilte die Gebietsverwaltung der Woiwodschaft Opole mit. Das Wasser im Kanal werde nun zweimal die Woche kontrolliert. Zudem seien spezielle Netze installiert worden, um ein Weiterwandern infizierter Fische zu verhindern.
Bereits im letzten Sommer wurden dort viele tote Fische geborgen, eine Sauerstoff-Anreicherung wurde angeordnet.


Korallenbleiche auch in Thailand 

Thailand hat eine Insel im Süden des Landes wegen einer ausgedehnten Korallenbleiche in dem Gebiet für Besucher gesperrt.
Die Pling-Insel und das Korallen-Riff um den Sirinart-Nationalpark der Insel Phuket würden zeitweise gesperrt, erklärte die Behörde für Nationalparks, Wildtiere und Naturschutz (DNP). Zur Begründung wurde auf die Korallenbleiche infolge gestiegener Meerestemperaturen verwiesen.
Asien ächzt derzeit unter einer außergewöhnlichen Hitzewelle. Auch in Australien und Florida leiden die Korallenriffe wegen hoher Temperaturen.
 

30% Strom weltweit aus Erneuerbaren

Fast ein Drittel der weltweiten Stromerzeugung ist im vergangenen Jahr einer Analyse zufolge aus erneuerbaren Energien generiert worden.
Das Wachstum bei Solar- und Windkraft führte 2023 zum erstmaligen Überschreiten der 30-Prozent-Marke, so ein Bericht der Denkfabrik Ember.
Seit 2000 sei der Anteil Erneuerbarer von 19% aus angestiegen, vor allem durch immer mehr Wind- und Sonnenenergie. Während ihr Anteil an der weltweiten Stromerzeugung im Jahr 2000 nur einmal 0,2% betrug, wurde 2023 mit 13,4% ein Höchststand erreicht, so die Autoren.


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- letzte Aktualisierung: Sonntag, 19. Mai 2024 -
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