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Nachtigallen kehren wieder zurück 

Immer mehr Nachtigallen kehren aus den Winterquartieren nach Deutschland zurück und geben ihre Gesangskünste zum Besten.
"Zuerst kommen die Männchen", teilte der Naturschutzbund Deutschland mit. Sie singen, um die Gunst der Weibchen zu erobern. Dabei kann es auch zu einem regelrechten Wettsingen kommen.
Das Nachtigall-Männchen beherrsche 180 Strophen. Manche singen zehn Stunden am Stück. "Geträllert, gepfiffen und geschluchzt wird vor allem ab elf Uhr abends bis zum frühen Morgen". Habe sich ein Paar gefunden, stelle das Männchen den Gesang weitgehend ein.


Kaiserpinguin nun gefährdete Art 

Der durch den Klimawandel bedrohte Kaiserpinguin ist von der Weltnaturschutzunion (IUCN) als "gefährdete Art" eingestuft worden.
Das teilte die internationale Organisation anlässlich der Aktualisierung ihrer "Roten Liste" bedrohter Tierarten mit. Auch der Antarktische Seebär gilt nun als "gefährdet".
Die Höherstufung der in der Antarktis lebenden Kaiserpinguine von "potenziell gefährdet" auf "gefährdet" unterstreicht die existenzielle Gefahr für vom Eis abhängige Arten. Durch die globale Erwärmung verändert sich die Eismasse des Kontinente tiefgreifend.


Goldkatzen-Nachwuchs in Heidelberg

Im Heidelberger Zoo sind Anfang März zwei Asiatische Goldkatzen geboren worden - ein sehr seltenes Erlebnis. Mit den beiden Katern Samin und Mirza gibt es nun acht solcher Tiere in europäischen Zoos.
"Selbst Große Pandas sind im Vergleich zu den Goldkatzen weit häufiger in Zoos anzutreffen und werden wesentlich öfter gezüchtet", sagte Zoodirektor Klaus Wünnemann.
In Deutschland gibt es diese Tiere nur in Heidelberg und im Tierpark Berlin. Besucher können die scheuen Jungtiere mit etwas Glück in den kommenden Wochen im Gehege sehen.


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- letzte Aktualisierung: Donnerstag, 23. April 2026 -
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