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| Fast alle Korallenriffe
bedroht |
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Wegen des fortschreitenden Klimawandels sind
laut einer Prognose der Weltnaturschutzunion (IUCN) innerhalb der
kommenden 50 Jahre fast alle Korallenriffe weltweit vom Aussterben
bedroht. Es bestehe für 96% der Korallenriffe "ein extrem
erhöhtes Risiko", dass sie bis 2075 absterben, laut einer
IUCN-Analyse, der ersten Untersuchung dieser Art. Die IUCN schätzte
dafür Zustand und Entwicklung von Korallenriffen vor den Küsten von
über 80 Ländern und Gebieten ein. Sie Stufte 96% in die höchste von
der Organisation definierten Gefährdungsstufe ein: "Vom
Aussterben bedroht".
| EU: 181 Kilo Müll pro
Kopf |
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Der Verpackungsmüll in der Europäischen Union hat zugenommen.
Jeder EU-Bürger erzeugte zuletzt 181 Kilo Verpackungsmüll, wie aus den
jüngsten Zahlen der EU-Statistikbehörde Eurostat für das Jahr 2024
hervorgeht. Damit verzeichnet die Union einen Anstieg um 3,2 Kilo pro
Kopf im Vergleich zum Vorjahr. Deutschland liegt dabei deutlich
über dem EU-Durchschnitt. Hierzulande fielen pro Kopf im Jahr etwa 215
Kilo Verpackungsmüll an. Mehr Müll pro Person kam nur in Italien,
Irland und Luxemburg zustande. Insgesamt gab es in der EU 81,5
Millonen Tonnen Verpackungsmüll.
| China: Mehr Opfer durch
Erdrutsche |
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Naturkatastrophen haben in China in den ersten neun
Monaten des Jahres enorme Kosten verursacht. Die direkten
wirtschaftlichen Schäden summierten sich auf umgerechnet rund 27
Milliarden Euro, laut dem Ministerium für Katastrophenschutz in
Peking. Hauptursachen waren schwere Taifune, Überschwemmungen und
Erdrutsche. 1162 Menschen kamen ums Leben oder werden vermisst, rund
400 Menschen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die meisten Todesopfer
waren demnach infolge von geologischen Gefahren wie regenbedingten
Erdrutschen zu beklagen.
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