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| Umwelthilfe will vor
BVerfG ziehen |
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Die Deutsche Umwelthilfe will das neue Heizungsgesetz vor dem
Bundesverfassungsgericht kippen. Bundesgeschäftsführerin
Barbara Metz sagte der dpa: "Jetzt wissen wir, wie dieses Gesetz final
aussieht. Unser Anwalt arbeitet die Verfassungsbeschwerde aus. Wir
werden im September so weit sein, sie beim Bundesverfassungsgericht
einzureichen". Das Ziel der Klimaneutralität 2045 könne mit diesem
Gesetz nicht erreicht werden, kritisierte Metz: "Nach 2044 wird nach
wie vor der Einbau von Öl- und Gasheizungen möglich sein", anders als
im vorigen Gebäudeenergiegesetz.
| Seltener Münzfund in
Halle |
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Archäologen haben in Halle an der Saale
erstmals in Sachsen-Anhalt mehrere zusammengehörige Silbermünzen aus
der Zeit der römischen Republik entdeckt. Die mehr als 2.000
Jahre alten Denare stammen aus den Jahren zwischen 148 und 79 vor
Christus. Vermutlich gehörten sie zu einer kleinen Börse, die verloren
ging oder im Boden verborgen wurde. Bislang wurden in
Sachsen-Anhalt nur 19 Silbermünzen aus dieser Epoche gefunden - meist
als Einzelstücke. Die Münzen könnten nun Erkenntnisse über die
Kontakte zwischen dem Römischen Reich und den Menschen der Region
liefern.
| Donau: Dürre legt
Mammutreste frei |
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Die extrem niedrigen Pegelstände der
Donau haben in Bulgarien einen Kieferknochen und Teile der Stoßzähne
eines Mammuts freigelegt. Die Knochenteile hätten "sehr
wahrscheinlich" einem Mammut der Eiszeit gehört, sagte der Direktor
des Regionalen Geschichtsmuseums, Nikolay Nenow, der AFP. Sie
wurden in der Nähe der Stadt Ruse im Nordosten des Landes im Flussbett
gefunden. Für Archäologen sei das ein Glücksfund: Die Knochen seien
gut erhalten und an derselben Stelle gefunden worden. Man könne davon
ausgehen, dass sie zu einem einzigen Tier gehörten.
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