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| Wieder mehr Tiger in
Nepal |
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In Nepal ist die Zahl der in freier Wildbahn lebenden Tiger
dank besserer Schutzmaßnahmen weiter gestiegen. Der
Bestand habe sich auf 429 Tiere erhöht, teilte die Abteilung für
Nationalparks und Wildtierschutz in Kathmandu auf der Grundlage neuer
Daten mit. Im Jahr 2010 waren es nach Schätzungen nur noch 121 Tiere
und im Jahr 2022 dann 355 Exemplare. Nepal sei eine der weltweit
bedeutendsten Erfolgsgeschichten bei der Erholung einer stark
gefährdeten Art gelungen, erklärte die Umweltorganisation WWF
Deutschland.
| Rätselhafter Tod von
Elefanten |
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Nach dem rätselhaften Tod von 15 Elefanten
in einem Nationalpark in Kenia ist in dem ostafrikanischen Land eine
Untersuchung eingeleitet worden. Zwischen Ende Juni und Ende
Juli seien im Amboseli-Nationalpark 15 Todesfälle festgestellt worden,
teilte die Organisation Kenya Wildlife Service mit. Zehn der toten
Elefanten wiesen demnach ähnliche klinische Symptome auf, darunter
eine Teillähmung. Dadurch seien die Tiere nicht mehr in der Lage
gewesen, sich auf den Beinen zu halten, hieß es weiter. Sie seien
binnen ein bis zwei Tagen verendet.
| Ungarn fährt einziges
AKW herunter |
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Ungarn hat sein einziges Atomkraftwerk
wegen des historischen Niedrigwassers der Donau komplett
heruntergefahren. "Wegen des weiter sinkenden
Pegelstands der Donau wird das Atomkraftwerk Paks zum ersten Mal seit
44 Jahren vollständig abgeschaltet", schrieb Ministerpräsident
Peter Magyar auf Facebook. Die Regierung will große
Stromverbraucher, vor allem aus der Industrie, zu freiwilligen
Einsparungen auffordern und bei Bedarf auch verbindliche Reduzierungen
anordnen. Der nötige Stromimport könnte Mehrkosten von umgerechnet 315
bis 630 Millionen Dollar verursachen.
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