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| EL Nino ist zurück |
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Das Wetterphänomen El Nino ist zurück.
"El-Nino-Bedingungen sind vorhanden und es wird erwartet, dass sie
sich bis in den Winter 2026/27 auf der Nordhalbkugel hinein noch
verstärken", teilte die US-Wetterbehörde NOAA mit. Mit ungewöhnlich
hohen Meerestemperaturen im tropischen Pazifik hatte sich das
regelmäßig wiederkehrende Wetterphänomen schon seit Monaten
angekündigt. Damit einher geht die Sorge vor mehr Extremwetter mit
Dürren, Überschwemmungen und einer womöglich rekordbrechenden globalen
Durchschnittstemperatur in naher Zukunft.
| Nabu: Vögel im Sommer
nicht füttern |
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Noch vor Jahren hatten Naturschützer zu
einer ganzjährigen Vogelfütterung geraten und das mit einem
zurückgehenden Nahrungsangebot begründet. Mittlerweile sieht
der Naturschutzbund davon ab. Es stehe fest, dass die Sommerfütterung
die Ausbreitung von Krankheiten und damit den Tod von Vögeln
begünstigen kann, sagt Marco Sommerfeld, Referent für Vogelschutz beim
Nabu Hamburg. "Kommen an einer Futterstelle viele Vögel zusammen,
können sich Parasiten, Bakterien und damit die Krankheiten schnell
weiterverbreiten - und zwar vor allem im Sommer".
| Europa sollte Tiefsee
überwachen |
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Ein System aus rund 900 Sensoren
liefert Forschern seit zehn Jahren Daten aus der Tiefsee vor der
amerikanischen Küste. Die USA planen nun deren Abbau
innerhalb der nächsten 15 Jahre, wie die "New York Times" berichtet.
Es entstehe großer Schaden, da Tiefsee-Messdaten "ohnehin sehr
spärlich" seien, warnt Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für
Klimafolgenforschung. Er fordert, ein europäisches
Überwachungssystem zumindest für die Atlantische Umwälzströmung
aufzubauen - was 25 Millionen Euro jährlich kosten würde: "Das sollten
wir uns wirklich leisten können".
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