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Schweinepest: Fester Zaun vonnöten 

Die Afrikanische Schweinepest kann aus Sicht eines Experten mit einem Zaun rund um den Fundort in Brandenburg am besten kontrolliert werden.
"Damit kann es nach jetzigem Stand gelingen, die Situation im Zaun zu halten", sagte Konstantin Börner vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung.
Die Begrenzung müsse aber fest, stabil und eine echte Hürde sein. Wildschweine seien sehr intelligent und würden auch Einzäunungen überwinden, auf denen Strom geschaltet sei. Börner: "Das Beispiel Tschechien zeigt, dass es mit dem richtigen Zaun funktioniert hat".


Heuschreckenplage zurückgedrängt 

Im Kampf gegen die Heuschreckenplage in Ostafrika hat es Erfolge gegeben.

In Kenia "konnten wir eine große Anzahl von Schwärmen kontrollieren", sagte Dominique Burgeon, der Leiter der Notfallabteilung bei der UN-Landwirtschaftsorganisation FAO. Von einst 29 Bezirken seien nur noch zwei oder drei von den Wüstenheuschrecken betroffen.
Die noch existierenden Schwärme könnten sich allerdings wieder vermehren. Zudem gebe es in Somalia und Äthiopien auch Schwärme. Ein Schwarm von etwa einem Quadratkilometer kann an einem Tag so viel verzehren, wie 35.000 Menschen.
 

Verschärfung der CO2-Grenzwerte? 

Um ihr Klimaziel bis zum Jahr 2030 zu erreichen, wird die EU-Kommission der Autoindustrie wohl neue Vorgaben machen.
Das berichten die Nachrichtenagentur dpa und die "Süddeutsche Zeitung" übereinstimmend. Brüssel will den Treibhausgas-Ausstoß danach bis zum Ende des Jahrzehnts um 55% im Vergleich zu 1990 senken - anstatt wie bislang geplant um 40%. Um das EU-Klimaziel zu erreichen, müsste der CO2-Ausstoß bei Autos dann bis 2030 pro Kilometer um 50% sinken.
EU-Kommissionschefin von der Leyen will die Pläne vorstellen.


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- letzte Aktualisierung: Samstag, 19. September 2020 -
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