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| BUND: Nistkästen jetzt
vorbereiten |
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Der Bund für Umwelt- und Naturschutz in Deutschland (BUND)
empfiehlt, jetzt alte Nistkästen zu reinigen und neue
aufzuhängen, auch für den Hausrotschwanz. Als Gebäudebrüter hat er
große Probleme in den "dichtgemachten" Räumen zwischen Ziegel und
Mauerwerk noch Platz zu finden. Bei der milden Witterung, die in
den kommenden Tagen angekündigt ist, beginnen die ersten Vögel
frühzeitig mit dem Nestbau. Deshalb sei jetzt die richtige Zeit, ihnen
Nisthilfen anzubieten. Die meisten Vögel bauen als sogenannte
Freibrüter wie in Sträuchern, Bäumen oder Hecken. Andere Arten sind
laut BUND aber auf natürliche Hohlräume angewiesen, die Schutz bieten
und in denen sie ihr Nest anlegen können.
| Darum sitzen Störche
schon im Nest |
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Obwohl es noch winterlich, in Teilen
Deutschlands, ist, zeigen sich an vielen Orten in Deutschland bereits
erste Weißstörche auf den Nestern. Keine Sorge:
Sie sind nicht etwa zu früh dran. Viele Störche überwinterten
inzwischen in Süddeutschland, sagt Oda Wieding vom Landesbund für
Vogel- und Naturschutz in Hilpoltstein/Bayern. Andere zögen nicht mehr
so weit in den Süden und seien teils schon zurück. Es sei auch
schon Paarungsverhalten zu beobachten. Aber: "Für eine Brut sei es
noch zu früh", erklärte Kai-Michael Thomsen vom
Michael-Otto-Institut des Naturschutzbunds Deutschland (NABU).
| Artenvielfalt im
Annamiten-Gebirge |
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Nebelparder, Sunda-Pangoline und Malaienbären:
Eine großangelegte Kamerafallen-Studie dokumentiert die
außergewöhnliche Artenvielfalt des Annamiten-Gebirges - eines 1100
Kilometer langen Gebirgszugs von Laos und Vietnam bis in den Nordosten
Kambodschas. Die Region gilt als letzte Bastion einiger der
seltsamsten Tierarten Südostasiens, darunter das erst im Jahr 2000
wissenschaftlich beschriebene Annamitische Streifenkaninchen (Nesolagus
timminsi). Bis jetzt gelang es erst ganz wenige Male, ein
Exemplar zu fotografieren.
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