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| Argentinien: Hunderte
Wale verendet |
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Im Süden Argentiniens sind in den vergangenen Wochen hunderte
Walkälber verendet. Als wahrscheinlichen Grund für das
rätselhafte Walsterben in Patagonien nannten Meeresbiologen eine
bakterielle Infektion: "Es scheint sich um eine natürliche Ursache zu
handeln". Tierärzte fanden heraus, dass der Tod der Walkälber
wahrscheinlich auf Wundrose zurückzuführen sei. Dabei handelt es sich
um eine ernste bakterielle Hautinfektion, die Schmerzen und Fieber
hervorrufen kann. Bereits im Juni waren die Forscher wegen erster
Fälle alarmiert.
| Teufelsmauer deutsches
Naturwunder |
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Die Teufelsmauer bei Weddersleben im
Harzvorland in Sachsen-Anhalt ist Deutschlands Naturwunder des Jahres
2026. Bei der Publikumswahl der Heinz Sielmann Stiftung und
des Deutschen Wanderverbands setzte sich die rund 80 Millionen Jahre
alte Felsformation gegen acht weitere Naturschönheiten durch. Sie
erhilt 9666 Stimmen (30,5%). Auf Platz zwei kamen die Saalfelder
Feengrotten in Thüringen mit 7769 Stimmen (24,5%), gefolgt vom Brenner
Moor in Schleswig-Holstein mit 3360 Stimmen (10,6%). An der
Online-Abstimmung beteiligten sich rund 31.730 Menschen.
| Mehr Luftverschmutzung
durch Hitze |
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Rund 40% der Weltbevölkerung sind
bislang in diesem Jahr schädlichen Belastungen durch bodennahes Ozon
ausgesetzt gewesen. Auch in Europa ist die Luft vielerorts
stark mit dem gesundheitsschädlichen Stoff belastet: Rund die Hälfte
der europäischen Bevölkerung war 2026 von schlechten Ozonwerten
betroffen, wie der EU-Erdbeobachtungsdienst Copernicus mitteilte.
Hitzewellen im Sommer hätten die Belastung begünstigt. Bodennahes
Ozon entsteht, wenn betimmte Luftschadstoffe - etwa aus Verkehr und
Industrie - bei Sonnenlicht und hohen Temperaturen reagieren.
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