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| Kalter Winter schadet
Zecken nicht |
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Der frostige und schneereiche Winter wird den Zecken kaum
schaden. Es sei "keine Delle" bei den Zeckenvorkommen in
Deutschland zu erwarten, so Wissenschaftler der Universität Hohenheim
in Stuttgart. Es werde in diesem Jahr voraussichtlich genauso viele
Zecken geben wie im "Rekordjahr" 2025. Bei der durch Zeckenstiche
verursachten Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sehen Experten
weiter einen steigenden Trend. Der Lebenszyklus des Gemeinen Holzbocks
laufe von der Eiablage bis zur erwachsenen Zecke über mehrere Jahre -
auch durch "kältere Winter".
| Windparks beeinflussen
die Strömung |
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Offshore-Windparks können das Stömungsmuster in der Nordsee
großflächig verändern. Das zeigt eine Studie des
Helmholtz-Zentrums Hereon, die erstmals die langfristige Wirkung der
Anlagen in der Deutschen Bucht analysierte. Die Rotoren entziehen
demnach Windenergie und beeinflussen die Oberflächenströmungen. Die
Turbinenpfeiler bremsen die Gezeitenströmungen unter Wasser. Das kann
sich auf den Sedimenttransport und die Durchmischung des Meerwassers
auswirken. Risiken können durch mehr Abstand zwischen den Anlagen
minimiert werden, wie die Simulationen zeigen.
| Erwärmung auf ein Grad
begrenzen |
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Die globale Erwärmung muss einer
Studie zufolge unter 2 Grad Celsius bleiben, um Risiken von
Kipppunkten im Klimawandel zu begrenzen. Danach müsse die
Temperatur wieder so schnell wie möglich unter die 1,5-Grad-Schwelle
gesenkt werden, erklärte das Potsdam-Institut für
Klimafolgenforschung. Langfristig müssten die globalen Temperaturen
sogar auf etwa 1 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau
stabilisiert werden. Besorgniserregend sei laut PIK, dass selbst eine
geringe Überschreitung des 1,5-Grad-Limits fünf der neun Kipppunkte
des Erdsystems auslösen könnte.
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