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| Mehlschwalbe ist Vogel
des Jahres |
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Die Mehlschwalbe ist zum "Vogel des Jahres" 2027 gewählt
worden. Bei der Online-Abstimmung von Nabu und LBV erhielt
sie rund 45 Prozent der Stimmen und setzte sich deutlich gegen vier
andere Vogelarten durch. Mehr als 148.500 Menschen beteiligten
sich. Die 13 bis 15 Zentimeter große Mehlschwalbe gilt in Deutschland
als gefährdet. Sie überwintert südlich der Sahara und kehrt im April
zurück. Moderne Gebäude bieten ihr oft zu wenige Nistplätze, zudem
machen ihr der Insektenschwund und das Entfernen von Nestern,
außerhalb von Gebäuden, zu schaffen.
| 82%: England erweitert
Dürregebiet |
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Mehr als 80% der Fläche Englands sind nach Angaben der
britischen Umweltbehörde von Dürre betroffen. Die Behörde
fügte die Region Yorkshire zu den von extremer Trockenheit
heimgesuchten Gebieten hinzu und erklärte, dass damit nun insgesamt
82% von England Dürregebiet seien. Damit sind nur noch zwei
Regionen im Norden von dem Status verschont. Im September waren in
England nur 65% der üblichen Niederschlagsmenge gefallen. Die Stauseen
sind bis zu 55% gefüllt und damit weit unter dem erwarteten Wert von
74,3%.
| Mont Blanc fast zwei
Meter höher |
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Der Mont Blanc ist bei einer neuen Messung fast zwei
Meter höher als 2023. Der Gipfel wurde im September mit
4.807,47 Metern vermessen und ist damit 1,88 Meter höher als vor zwei
Jahren. Die Felsspitze liegt bei rund 4.792 Metern, die Höhe der
Schnee- und Eisschicht schwankt je nach Wetter. Experten betonen,
dass einzelne Messungen wenig aussagen. Seit 2001 wird der Berg
vermessen. Die Daten sollen zeigen, wie sich der Klimawandel auf die
Alpen auswirkt. Einen deutlichen Effekt auf den Gipfel sehen Fachleute
bislang aber nicht.
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