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Pflanze zur Hungerbekämpfung 

Einem internationalen Forschungsteam unter Leitung der Universität Erlangen-Nürnberg ist es gelungen, die tropische Maniokpflanze so zu verändern, dass sie mehr Ertrag bringt und Trockenheit besser wegsteckt.
Das teilte die Universität mit. Die Photosynthese der Pflanzen sei nun effizienter, Kohlenhydrate würden günstiger verteilt und die Speicherwurzeln, der essbare Teil der Pflanze, wüchsen besser.
All das geschehe ohne zusätzlichen Dünger. Vielmehr sei die Pflanze so verändert worden, dass Kalium in ihr besser transportiert werden könne.


3000 Jahre alte Töpferei entdeckt 

Archäologen haben im Nordirak eine rund 3000 Jahre alte Töpferwerkstatt ausgegraben.
Der Fund sei außergewöhnlich gut erhalten und gebe neue Einblicke in das Handwerk der Eisenzeit, teilte die Universität Tübingen mit. Teams der Universitäten Tübingen und München entdeckten die Werkstatt im Dinka-Siedlungskomplex in der Region Kurdistan.
Die Wissenschaftler fanden zwei Brennöfen und Produktionsabfälle. Die Werkstatt wird auf die Zeit zwischen 1200 und 800 vor Christus datiert. Die Materalien zeigen, dass die Töpfer nach einheitlichen Methoden arbeiteten.


250 Laborratten vor Tod gerettet

Die Eidgenössische Technische Hochschule (EPFL) in Lausanne hat in drei Jahren mehr als 250 Laborratten vor dem Einschläfern gerettet.
Sie hat die Tiere an Menschen vermittelt, die die Ratten bei sich aufgenommen haben. "Die Forscher sind froh, dass sie diese Tiere zur Adoption freigeben können, anstatt sie einschläfern zu müssen", sagte der Wissenschaftler Alexandre Widmer von der EPFL der Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Nach wie vor werden jedoch die meisten Ratten, die für Experimente verwendet werden, eingeschläfert.


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- letzte Aktualisierung: Donnerstag, 01. Januar 2026 -
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