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| Ätna kommt nicht zur
Ruhe |
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Auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien kommt der Ätna
nicht zur Ruhe. Europas aktivster Vulkan stößt weiterhin
große Mengen Asche und glühende Gesteinsbrocken aus. Aus zwei Schloten
in 2.360 Metern und 2.750 Metern Höhe dringen nach Angaben des
italienischen Instituts für Geophysik und Vulkanologie dicke
Lavaströme nach draußen. Der mehr als 3.300 Meter hohe Ätna bricht
regelmäßig aus und wird ständig überwacht. Aktuell gilt die höchste
Warnstufe. Das heißt, dass eine Eruption mit erheblichem Ausstoß von
Asche bevorsteht oder bereits in Gang ist.
| Öl erreicht Küste des
Oman |
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Das aus einem auf Grund gelaufenen Tanker ausgetretene Öl hat
die Küste des Oman erreicht. Strände in der Region Ras
Madrakah seien betroffen, erklärte Omans Umweltbehörde. Eine
Eindämmung des Ölteppichs wird durch Wetterbedingungen erschwert.
Die "Caroline Bezengi" wird der russischen Schattenflotte zugerechnet.
Der Tanker war Ende Juni im Arabischen Meer auf Grund gelaufen. Die
Gegend ist für ihre Artenvielfalt bekannt. Zuvor hatte das Schiff
Explosionen gemeldet. Deren Ursache, wurde gemeldet, ist unbekannt.
| Neues Virus bei Rindern
gefunden |
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Ein neues Virus ist nach Europa eingeschleppt worden und
breitet sich bei Rindern in Süddeutschland aus. Die
betroffenen Tiere zeigten Fieber und Durchfall, Milchkühe geben
weniger Milch, wie das Friedrich-Loeffler-Institut erklärte.
Übertragen wird das Virus durch blutsaugende Gnitzen (werden auch
Bartmücken genannt. Es sind winzige, meist nur 1 bis 4 mm große Mücken
und nur die weiblichen Tiere saugen Blut). Das FLI geht davon aus,
dass es sich um ein bisher nicht näher beschriebenes Orthobunyavirus
aus der Simbu-Serogruppe handelt. Das neue Virus stellt laut dem
Institut nach bisherigem Kenntnisstand "kein relevantes
Infektionsrisiko für den Menschen" dar.
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