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| Mehr Adeliepinguine auf
den Dangers |
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Die weltgrößte Brutkolonie der
Adeliepinguine auf den Danger Islands in der Antarktis hat weiteren
Zuwachs bekommen. Nach Auswertung von Drohnenbildern einer
Forschungsreise von Beschäftigten des Umweltbundesamtes wuchs der
Bestand innerhalb von zehn Jahren um 11 Prozent auf 850.000 Brutpaare
an, wie der Antarktisforscher und Ornithologe Fritz Hertel in
Dessau-Roßlau erklärte. Die letzte Brutsaison sei aber wohl eine
extrem erfolglose gewesen. Das Umwelt-Bundesamt ist seit 2024 für den
Schutz der sieben kleinen Inseln südlich von Feuerland zuständig.
| Norderney: Schweinswal
gestrandet |
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Am Strand der Insel Norderney ist ein verendeter Schweinswal
angespült worden. Das Tier sei auf Höhe des
Traditionscafes Milchbar angeschwemmt worden, teilte die Polizei in
Wittmund mit. Zwei Kollegen hätten versucht, den Wal in die Nordsee zu
ziehen, aber er sei immer wieder angespült worden. "Wir haben
Wellengang, der bringt das Tier wieder zurück", sagte eine
Sprecherein. Im Küstenbereich und an den ostfriesischen Inseln
komme es jedes Jahr vor, dass verendete Tiere am Strand gesichtet
werden. Für die Urlauber war der kleine Wal ein gefragtes Fotomotiv.
| Warnung vor
Gebirgswasser |
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Französische Behörden warnen Wanderer davor, Wasser aus
Gebirgsbächen und Seen zu trinken. In den Pyrenäen mussten
zuletzt mehrere Touristen mit Brechdurchfall per Hubschrauber in
Krankenhäuser gebracht werden. Nach Angaben der Bergrettung kommt es
regelmäßig zu solchen Einsätzen. Ursache können Keime und Fäkalien
im Wasser sein. Auch Filterflaschen bieten nach Behördenangaben keinen
ausreichenden Schutz. Wanderer sollten genügend Trinkwasser mitnehmen
oder ihre Flaschen an sicheren Wasserstellen, etwa in Berghütten,
auffüllen.
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