|
|
| Ostsee-Wal: kaum noch
Reaktionen |
 |
Der in der Ostsee verirrte und nun in der Wismarer Bucht
liegende Buckelwal zeigt nur noch wenige Reaktionen. "Die
Überlebenschancen werden leider nicht besser", sagte
Greenpeace-Expertin Franziska Saalmann im ZDF-"Morgenmagazin". Der Wal
atme aber weiterhin, sagte Saalmann. Zu schaffen mache dem Tier,
dass der Wasserstand in der Ostsee aktuell gesunken ist. "Es wirkt
eben so, als wäre er allgemein geschwächt". Noch gebe es Hoffnungen,
dass der Buckelwal es schaffen könne. Die Ostsee sei aber nicht
geeignet für Buckelwale.
| Chemischer Fußabdruck
in Ozeanen |
 |
Vom Menschen hergestellte Chemikalien durchdringen die
Küstengewässer in bislang unbekanntem Ausmaß. Das zeige
eine Studie von 18 Forschungseinrichtungen, teilte die Universität
Tübingen mit. Das Forschungsteam analysierte mehr als 2300
Meerwasserproben aus mehr als 20 Feldstudien, die mehr als ein
Jahrzehnt lang in Pazifik, Atlantik und Indischem Ozean gesammelt
wurden. Insgesamt identifizierte das Team 248 vom Menschen
stammende Verbindungen. Selbst entlegene Korallenriffsysteme tragen
deutliche chemische Signaturen menschlicher Aktivität.
| Deutschland 2030 ohne
Gletscher |
 |
Zum Welttag der Gletscher (21.März) gibt es keine gute
Nachrichten vom vermeintlich ewigen Eis: Voraussichtlich in
den 2030er Jahren wird Deutschland Forschern zufolge gletscherfrei
sein. Nach neuen Untersuchungen haben die vier letzten deutschen
Gletscher innerhalb von nur zwei Jahren mehr als ein Viertel ihrer
Fläche verloren. Beim Blaueisgletscher und beim Watzmanngletscher
in den Berchtesgadener Bergen waren es zwischen 2023 und 2025 sogar je
rund 45%. Das ergab eine jüngste Vermessung duch die Glaziologen.
| Letzte Meldungen, Seite
1 | Navigation:
[Anfang] 1 2 3 4
5
[Ende]
|
|
|