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| Mehr brandgefährliche
Wettertage |
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Die Zahl der Tage mit hohem Waldbrandrisiko hat sich in den
vergangenen 45 Jahren weltweit nahezu verdreifacht. In
Nord- und Südamerika fiel der Anstieg sogar noch stärker aus, so eine
Studie, die in der Fachzeitschrift "Science Advances" veröffentlicht
wurde. 1979 und in den darauffolgenden 15 Jahren gab es laut
Analyse weltweit im Schnitt 22 synchrone Feuerwettertage pro Jahr
innerhalb großer Weltregionen. 2023 und 2024 waren es mehr als 60 pro
Jahr. Von 14 untersuchten Weltregionen verzeichnete nur Südostasien
einen Rückgang synchroner Feuerwettertage.
| USA
lockern Schadstoff-Grenzwerte |
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Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat die
Grenzwerte für Quecksilber und andere Schadstoffemissionen aus
Kohlekraftwerken gelockert. Die Lockerung soll laut der EPA
Einsparungen in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar
ermöglichen. Damit gilt nun wieder die 2012 unter Barack Obama
eingeführte Quecksilber- und Luftschadstoffnorm (Mats). Die
Nachfolgeregierung von Joe Biden hatte versucht, diese Standards
weiter zu verschärfen, nachdem Donald Trump sie in seiner ersten
Amtszeit gelockert hatte.
| Dänemark:
Gestrandete Pottwale tot |
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Die in den vergangenen Tagen vor der dänischen Insel Fanö
gestrandeten Pottwale sind alle tot. Laut dem TV-Sender DR
waren am Freitag vier Pottwale zwischen Fanö und der Halbinsel
Skallingen entdeckt worden. Im Laufe des Samstags seien zwei weitere
Tiere hinzugekommen. Es ist das dritte Mal 2026, dass Pottwale in
Dänemark stranden. Erst vor drei Wochen tauchte ein Tier am Strand in
Nordjütland auf. Wenige Tage später wurde ein Pottwal auf einer
Sandbank nahe Esbjerg entdeckt. Vor den Vorfällen war dies laut
Nachrichtenagentur Ritzau zuletzt vor zehn Jahren passiert.
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