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Gruppe seltener Vögel verschwunden  

Ein Gruppe extrem seltener neuseeländischer Vögel ist trotz aller Bemühungen um ihren Schutz von einer Insel in der Tasmansee geflohen und vermutlich Katzen, Ratten und Hähnen zum Opfer gefallen.
Zwischen Februar und August seien 34 junge Tuturuatu- der Maori-Name für Chathamregenpfeifer - auf die raubtierfreie Mana-Insel vor der Nordinsel des Pazifikstaats gebracht worden, sagte das Naturschutzministerium.
Ziel war es, dort in einer sicheren Umgebung ihre Population zu steigern. Schätzungen zufolge gibt es nur noch knapp 250 Exemplare in freier Wildbahn.


Deutschland mahnt Brasilien 

Deutschland und weitere Staaten haben in einem Brief an die brasilianische Regierung die Abholzung im Amazonasgebiet kritisiert.
Die Entwaldung habe "besorgniserregend zugenommen", heißt es in dem Schreiben, das Agrarministerin Julia Klöckner und Entwicklungsminister Gerd Müller für die Bundesregierung und die Staaten der Amsterdam-Partnerschaft für entwaldungsfreie Lieferketten unterzeichnet haben.
Der Brief an Brasiliens Vize-Präsident Hamilton Mourao spricht auch mögliche wirtschaftliche Folgen für Brasilien an.


US-Brände machten Himmel milchig

Rußpartikel der Brände an der US-Westküste sind um den Globus bis nach Deutschland gelangt und haben hierzulande den Himmel milchig erscheinen lassen.
Sie sorgten am vergangenen Wochenende auch für besonders farbenprächtige Sonnenauf- und -untergänge.
"Das liegt an den ganz feinen Rußpartikeln in etwa zehn Kilometern Höhe, die von dem Rauch der Brände bis nach Europa gezogen sind", erklärte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes. Der Himmel habe gelblich gewirkt. Mittlerweile haben sich die Windverhältnisse geändert, der Effekt besteht nicht mehr.


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- letzte Aktualisierung: Freitag, 25. September 2020 -
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