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Ostsee: Kritik an neuen Fangquoten 

Umweltschützer haben die neuen Ostsee-Fangquoten für Dorsch und Hering im kommenden Jahr als viel zu hoch kritisiert.
"Mit diesen Quoten wird in der Ostsee weiter auf Pump gefischt", monierte Greenpeace. Auch der WWF erklärte, die Situation für Dorsch und Hering sei bereits jetzt dramatisch.
Die Minister hatten sich darauf geeinigt, die Dorsch-Quote in der westlichen Ostsee um 70 Prozent anzuheben. Die Quote für den Hering sinkt demnach zwar um 48 Prozent - Umweltschützer und Wissenschaftler hatten aber einen vorläufigen Fangstopp gefordert.


Feuchtgebiete weltweit bedroht

Die besonders artenreichen Feuchtgebiete verschwinden in alarmierendem Ausmaß.
Zwischen 1970 und 2015 sind 35% der Feuchtgebiete weltweit verloren gegangen, heißt es in einem neuen Naturschutzbericht. Schuld seien etwa der Klimawandel, Umweltverschmutzung und Städtebau in Küstenregionen.
"Mehr als 25% der Pflanzen und Tiere in Feuchtgebieten sind in Gefahr, auszusterben", schreiben die Naturschützer. Die Autoren schätzen den Umfang der Feuchtgebiete weltweit auf 12,1 Mio. Quadratkilometer, eine Fläche fast 34 mal so groß wie Deutschland.
 

Kohleausstieg bis 2030 ist möglich 

Ein Kohleausstieg zum Jahr 2030 ist nach Ansicht des Fraunhofer-Instituts möglich, ohne die Stromversorgung zu gefährden.
Auch das bereits aufgegebene deutsche Klimaziel, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent zu verringern, könnte so noch erreicht werden, berechneten die Forscher im Auftrag von Greenpeace.
"Deutschland kann sich ab 2030 sicher und kohlefrei mit Energie versorgen", erklärte das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft. Die verfügbare Kohlemenge werde außerdem bis dahin reichen, auch ohne den Hambacher Forst im Rheinland zu roden.


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- letzte Aktualisierung: Freitag, 19. Oktober 2018 -
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