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Millionen Arten bedroht 

Wegen der fortschreitenden Umweltzerstörung sind laut dem Entwurf eines UN-Berichts bis zu eine Million Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht.
Viele von ihnen drohten "in den kommenden Jahrzehnten" zu verschwinden, heißt es in der vorläufigen Fassung des Berichts zur weltweiten Artenvielfalt, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag.
500.000 bis eine Million Arten stünden vor der Ausrottung. Die Zwischenstaatliche Plattform für Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen warnt vor einer "unmittelbar bevorstehenden extremen Beschleunigung" des Artensterbens.


Viele sorgen sich um Feinstaub 

Die Feinstaubbelastung in den Städten bereitet nach einer aktuellen Umfrage jedem dritten Deutschen Sorgen.
In einer repräsentativen Studie des Opaschowski Instituts für Zukunftsforschung (O.I.Z.) und des Ipsos-Instituts stimmten 34 Prozent der Befragten der Aussage zu, die Feinstaubbelastung könne zum größten Gesundheitsrisiko für die kommenden Generationen werden.
Von Jüngeren im Alter zwischen 14 und 24 Jahren äußerten sich sogar 42% besorgt. Bei den über 65-jährigen halten nur 29 Prozent diese Art der Luftverschmutzung für bedenklich.
 

Bakterium lebt von Luft allein 

Das Bakterium Methylocapsa gorgona braucht nur Luft zum leben.
Einem internationalen Forscherteam ist es nun erstmals gelungen, die Organismen im Labor zu züchten und genauer zu untersuchen, wie sie in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften schreiben. Methylocapsa gorgona könne das besonders klimaschädliche Gas Methan zur Energiegewinnung nutzen.
Zudem nutze es auch Stickstoff, Sauerstoff, Kohlenmonoxid und Wasserstoff, heißt es. Trotz seiner geringen Konzentration in der Luft ist Methan ein sehr wirksames Treibhausgas.


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- letzte Aktualisierung: Donnerstag, 25. April 2019 -
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