Wiesenweihe
Greifvögel
Streuobst
Biotoppflege
Ornithologie
Insekten
Sie sind hier: Aktionen > Meldung - 1 -

Protestaktionen
Letzte Meldung


Nashorn-Art soll gerettet werden 

Wissenschaftler arbeiten an Methoden, um das Nördliche Breitmaulnashorn vor dem Aussterben zu bewahren.
Weltweit gibt es davon nur noch zwei Weibchen und ein Männchen, die sich auf natürlichem Wege nicht mehr fortpflanzen können.
Das einzig verbliebene Männchen ist bereits älter und verfügt nicht mehr über ausreichend Spermien, zudem ist es mit den Weibchen verwandt. Noch in diesem Jahr wollen u.a. Berliner Experten nach Kenia zu den Tieren reisen und erste Schritte einleiten, um mit künstlicher Reproduktion den Fortbestand zu sichern.


Hintergrund: Reproduktion

Ziel der Kenia-Reise sei es, den beiden unfruchtbaren Nashornsamen Najin und Fatu in einem eigens entwickelten Verfahren Eizellen zu entnehmen.
Diese sollen mit schon längerer Zeit gewonnenen, eingelagerten Spermien vereint werden, erläutert das Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung.
Embryonen könnte dann eine Leihmutter austragen - eignen würden sich dafür Weibchen des Südlichen Breitmaulnashorns. Um die Bestände dieser Unterart des Breitmaulnashorns eteht es weitaus besser.
 

Studie: Wie entstand das Leben? 

Meteoriten könnten bei der Entstehung des Lebnes auf der Erde eine wesentliche Rolle gespielt haben.
Darauf deuten Forschungen von Wissenschaftlern der McMaster University in Kanada und des Max-Planck-Instituts für Astronomie hin. Die Forscher berichteten in den "Proceedings of the National Academy of Sciences" über ihre Erkenntnisse.
Sie berechneten ein Szenario für die Entstehung von Leben auf der Erde. Die wesentlichen Bausteine, organische Stoffe, wurden demnach im Weltraum gebildet und durch Meteoriten auf der Erde deponiert.


 Letzte Meldungen, Seite 1    |     Navigation: [Anfang] 1 2 3 4 5 [Ende]

- letzte Aktualisierung: Sonntag, 15. Oktober 2017 -