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| Ein Zehntel der Ozeane
Schutzgebiet |
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Beim weltweiten Schutz der Ozeane sieht das UN-Umweltprogramm
(UNEP) einen Meilenstein erreicht: Mittlerweile seien zehn
Prozent der Ozeane als geschützte Gebiete ausgewiesen, teilte die
Organisation in Nairobi mit. Ursprünglich war geplant, diese Marke
schon 2020 zu erreichen. Ziel ist, bis zum Jahr 2030 insgesamt 30
Prozent der Ozeane unter Schutz zu stellen. Einem UN-Bericht von
2025 zufolge ist insbesondere der Schutz internationaler Gewässer eine
Herausforderung. Nur 1,6 Prozent dieses Gebiets sind laut UN-Bericht
als Schutzgebiete ausgewiesen.
| Allgäuer Eibe ist
ältester Baum |
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Deutschlands ältester Baum steht im bayerischen Allgäu unweit
der Grenze zu Österreich. Davon zumindest geht die
Deutsche Dendrologische Gesellschaft aus, ein Expertenbund für
Gehölzkunde mit Sitz im schleswig-holsteinischen Ahrensburg. "Im
Oberallgäu wurde eine Eibe gefunden, die glaubhaft 1100 Jahre alt sein
dürfte und damit der älteste uns derzeit bekannte Baum Deutschlands
ist", teilte die Gesellschaft mit. Der Stammumfang des "Ureibe"
genannten Baumes beträgt den Angaben zufolge 5,10 Meter. Damit sei das
Exemplar auch die dickste bekannte Eibe in Deutschland.
| Nach Attacke in
Hamburg: Wolf frei |
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Der nach einem Angriff auf eine Frau mitten in Hamburg
eingefangene Wolf ist wieder frei. Das männliche Jungtier
sei mit einem Sender ausgestattet und wieder ausgewildert worden,
teilte die Hamburger Umweltbehörde mit. Wo genau der Wolf freigelassen
wurde, sagte die Behörde nicht. Das Tier befand sich zuletzt in einer
Wildtierauffangstation bei Sachsenhagen/Landkreis Schaumburg. "Es
ist eine Auswilderung auf Bewährung", sagte Umweltsenatorin
Katharina Fegebank (Grüne). Durch den Sender sei sichergestellt, dass
der Standort des Tieres zu jeder Zeit bekannt sei.
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