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| 13.000
See-Elefantenbabys gestorben |
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Auf zwei entlegenen australischen Inseln
sind mehr als 13.000 See-Elefantenbabys an der hochansteckenden
Vogelgrippe verendet. Bei einer Forschungsexpedition zu den
nahe der Antarktis gelegenen Heard and McDonald-Inseln seien die
Ufergebiete mit Kadavern geradezu übersät gewesen, berichteten
Wissenschaftler. DNA-Untersuchungen ergaben demnach, dass die
See-Elefanten sowie Pinguine und weitere auf den vulkanischen Inseln
lebende Vögel am Vogelgrippe-Virus H5N1 starben.
| Schadstoffe in
Kosmetika: Lockerung |
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Die EU lockert ihre Regeln für Schadstoffe in Lippenstift,
Sonnencreme und Co. Vertreter aus dem Europaparlament und
dem Rat der 27 EU-Länder haben sich darauf geeinigt, dass Kosmetika
mit gefährlichen Chemikalien künftig länger auf dem Markt bleiben
dürfen. Die EU gibt den Herstellern damit mehr Zeit, sich an neue
Verbote anzupassen. Konkret geht es um Stoffe, die in größeren
Mengen krebserregend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsschädigend
wirken können. Hersteller können eine Ausnahme beantragen, wenn zum
Beispiel keine Alternativen verfügbar sind.
| Fischsterben droht:
AKW-Abschaltung |
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Wegen der Hitzewelle ist das Atomkraftwerk Beznau in der
Schweiz vorübergehend abgeschaltet worden. Grund sei die
zu hohe Temperatur des Flusses Aare, der zur Kühlung der beiden
AKW-Reaktoren genutzt wird, teilte das Energieunternehmen Axpo mit.
Das Kühlwasser wird in den Fluss zurückgeleitet und kann zu dessen
Temperatursteigerung beitragen. Mit der Abschaltung soll nach
Axpo-Angaben das Ökosystem des Flusses geschützt werden. Das AKW
Beznau ist das älteste aktive Kernkraftwerk der Welt mit 55 Jahre
alten Reaktoren.
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