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Negativpreis für Tierforschung 

Für Experimente mit Nacktmullen sollen Berliner Forscher den Negativpreis "Herz aus Stein" bekommen.
Der Versuch am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin sei das "schlimmste Tierexperiment des Jahres", so der Verein "Ärzte gegen Tierversuche". Man habe untersucht, wie die Tiere Sauerstoffmangel überstehen und lebenswichtige Organe wie Herz und Hirn am Leben erhalten. Es handele sich um reine Neugierforschung ohne Bezug zum kranken Menschen.
Der MDC-Chef Lohse sprach hingegen von einer Kampagne, die auf persönlicher und pauschaler Diffamierung beruhe.


Duftiger Hilferuf lockt Spinne an

Ein kleines Gewächs mit gelben Blüten macht sich seine betörende Wirkung auf Spinnen zunutze, wenn es Hilfe bei der Abwehr gefräßiger Insekten braucht.
Wenn das Glatt-Brillenschötchen aus der Familie der Kreuzblütengewächse von Insekten befallen ist, alarmiert es mit seinem Duft Krabbenspinnen, wie Forscher aus Zürich herausgefunden haben.
Die Pflanzen produzieren in Gefahrenlagen mehr Duftstoffe. Das ziehe die Krabbenspinnen an, die sich als Jäger dann über die Insekten hermachten, berichten Anina Knauer und Florian Schiestl in "Nature Communications".
 

Jungaale in Elbe ausgesetzt 

Mehr als 300.000 in der Elbe ausgesetzte Jungaale sollen den Bestand der vom Aussterben bedrohten Wanderfische im Fluss wieder aufbauen.
Die nur etwa sechs bis sieben Zentimeter langen Tiere werden an mehreren Orten in die Elbe und einige Nebenflüsse entlassen.
Die Glasaale würden im Schnitt nur 0,3 Gramm wiegen, sagte Koordinator Volkmar Hinz von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK). Nach sechs bis zwölf Jahren sollen die ausgewachsenen Europäischen Aale (Anguilla anguilla) dann durch die Nordsee und den Atlantik zum Laichgebiet wandern.


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- letzte Aktualisierung: Mittwoch, 25. April 2018 -
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