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Protestaktionen
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Auf dieser Seite bitten wir um Ihre Mithilfe bei Protestaktionen!

Kein Gift in den Garten und auf die Äcker!

Die EU hat entschieden, dass Glyphosat für fünf weitere Jahre versprüht werden darf. Glyphosat ist das am meisten verwendete Herbizid, bekannt als Roundup von Monsanto. Deutschland kann das Gift aber trotzdem verbieten. Und die Baumärkte können aufhören es zu verkaufen!

"Die Bundesregierung muss das für Umwelt und Gesundheit hochgefährliche Herbizid Glyphosat verbieten - so wie es Frankreichs Regierung schon angekündigt hat".

Bitte unterschreiben Sie die Petition: www.regenwald.org


Keinen Wald für Braunkohle roden - den Hambacher Wald erhalten!

Der Hambacher Wald in Nordrhein-Westfalen stirbt für eine Energieform ohne Zukunft. Der Stromkonzern RWE will weitere Flächen roden, um seinen Braunkohle-Tagebau zu erweitern. Dabei muss Deutschland aus der Kohle aussteigen, um den Klimawandel zu bremsen.

Seit Jahren kämpfen Umweltschützer für den Erhalt des Hambacher Waldes. Für Stileichen, Hainbuchen und Winterlinden. Für den Lebensraum von Mittelspecht und Bechsteinfledermaus.

Jetzt besteht neue Hoffnung, dass der Wald leben darf. Das Oberverwaltungsgericht Münster hat einen Rodungsstopp verhängt. RWEs Motorsägen ruhen. Vorerst.

Kanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Armin Laschet haben es in der Hand, den Hambacher Wald dauerhaft vor dem Raubbau durch RWE zu schützen - durch den Ausstieg aus der Kohle.

Bitte fordern Sie:

Die Braunkohle muss im Boden bleiben.

Der Hambacher Wald braucht dauerhaften Schutz.

www.regenwald.org


Beendet den Angriff auf Kanadas Baumriesen!

Es sind märchenhafte Wälder:

der Boden von Moos überzogen.

Dicke, knorrige Nadelbäume, die 60, 70, ja 80 Meter hoch aufragen.

Wölfe und Bären, im Dauerregen.

Die Wälder an Kanadas Westküste verschlagen Besuchern den Atem.

Wäre da nicht der Lärm der Motorsägen und schweren Maschinen der Waldarbeiter.

Auf Vancouver Island arbeiten sie besonders effektiv: 90 Prozent der Urwaldriesen haben sie bereits gefällt. 10.000 Hektar Wald pro Jahr - das ist das zerstörerische Pensum der Lumberjacks.

Kanadas Küstenregenwälder - eines der seltensten Ökosysteme der Welt - gehen drauf für Bauholz und Zellstoff.

Wer kann die Wälder retten?

Der frisch gewählte Premier der Provinz British Columbia, John Horgan, muss handeln. Bitte fordern Sie von ihm, beherzt für die Märchenwälder zu kämpfen.

Die Urwaldriesen Kanadas müssen überleben.

www.regenwald.org


Verhindert den Raubbau von Palisander!

Skandal bei der UNO: Ist die Vize-Generalsekretärin Amina Mohammed in den illegalen Holzhandel verstrickt? Es geht um Holz für 300 Millionen Dollar - und 1 Million Dollar Bestechung!

In Nigeria, der Heimat der UNO-Politikerin, werden Wälder geplündert und das Palisander-Holz (engl. Rosewood) nach China verkauft. Das Ausmaß ist erschreckend. In vielen Regionen wächst kein Rosewood mehr. Dass der Handel strengen Auflagen unterliegt, bremst die Umweltzerstörung nicht.
Als chinesische Behörden 10.000 Container Rosewood wegen fehlender Dokumente beschlagnahmten, beschaffte die nigerianische Umweltministerin die Papiere. Sie zertifizierte somit illegales Holz.

Die Ministerin war Amina Mohammed - die heutige UN-Vize.

Umweltschützer der Organisation EIA haben den Skandal durch Undercover-Recherchen aufgedeckt. Sie schreiben, dass bis in höchste Kreise Beamte und Politiker geschmiert wurden.

Bitte fordern Sie UNO-Generalsekretär Antonio Guterres auf, die Vorwürfe aufzuklären. Die Staaten der Welt müssen die kriminellen Händler verfolgen und den illegalen Holzhandel bekämpfen.

www.regenwald.org


Australien: Den Wald der Koalas nicht absägen!

Australiens Koalas brauchen unsere Hilfe. Ihr Lebensraum wird in bedrohlicher Geschwindigkeit zerstört. Schuld daran ist die Lockerung von Gesetzen: Für viele Rodungen ist im Bundesstaat Queensland keinerlei Genehmigung nötig. Die Abholzungen müssen sofort beendet werden.

Bitte protestieren Sie - machen Sie mit!

www.regenwald.org


Hallo Jamaika: Neue Agrarpolitik jetzt! NABU ruft zu einer Protest-E-Mail-Aktion auf!

Insekten und Vögel retten, Landwirtschaft eine Zukunft geben.

Setzen Sie sich für eine neue Landwirtschaft ein und schreiben Sie an die Parteispitzen von CDU, CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen! Insektensterben, Lebensmittelskandale, Bauernhöfe vor dem Aus - so kann es nicht weitergehen.

Schicken Sie deshalb eine Protest-E-Mail an die Parteispitzen für eine neue, faire, gesunde und naturverträgliche Agrarpolitik!

https://www.nabu.de/landingpages/23338.html?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=KW45_LivingLand0811



Nigeria - "Wir werden Mutter Erde verteidigen"!

Alarm in Nigeria! Die Regierung will einen Highway im Regenwald durchboxen, wo Gorillas, Schimpansen und Waldelefanten leben.

"Der Bau wäre das Todesurteil für unseren Wald! Wir werden unsere Mutter Erde verteidigen", sagt der Umweltschützer Odigha Odigha.

Das Projekt schien bereits so gut wie tot. Die indigenen Ekuri haben Bulldozer aufgehalten, eine Koalition aus zahlreichen Dörfern geformt und Eco-Guards ausgebildet.

Jetzt wollen die Politiker Fakten schaffen. Die Baufirma Ashdene Group könne jederzeit die Bulldozer starten, warnt Odigha Odigha.

Wir müssen jetzt protestieren! Schnell und laut! Bitte helfen Sie!

www.regenwald.org


Weltnaturerbe Bialowieza retten!

Die großen Umweltorganisation in Deutschland, z.B. Robin Wood und der BUND, haben heute in einem gemeinsamen Brief den polnischen Botschafter aufgefordert, alles dafür zu tun, damit die Abholzung des Bialowieza-Urwaldes in Polen gestoppt wird. Außerdem sprachen sie sich dafür aus, das gesamte Bialowieza-Waldgebiet (inklusive Browsk und Hajnowka) zu einem Nationalpark zu erklären.

Die EU-Kommission verklagte Polen vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) wegen der Verletzung europäischen Naturschutzrechts. Das Gericht ordnete den sofortigen Stopp der Fällarbeiten an, was von polnischer Seite bis heute nicht befolgt wird.

Bitte drucken Sie sich den Brief aus und schicken diesen unterschreiben an den polnischen Botschafter. Machen Sie mit - ein Weltnaturerbe zu retten.

https://www.robinwood.de/sites/default/files/Brief_Bialowieza_Botschafter%20Przy%C5%82%C4%99bski.pdf


SOS aus Sulawesi - Sand wird rar!

Sand wird knapp. Für Bauprojekte und künstliche Inseln werden auf der ganzen Welt Strände abgetragen und Meere ausgebaggert.
In Indonesien wird Sand ganzer Küstengebiete geraubt. Zum beispiel in der Bucht bei Palu auf der Insel Sulawesi. Die Anti-Bergbau-NGO Jatam schlägt Alarm!

Bitte unterzeichnen Sie die Petition!

www.regenwald.org


Rettet die grüne Lunge des Planeten!

Die indigenen Völker des Amazonasgebietes sind überall bedroht - in Brasilien, Ecuador, Peru und den Nachbarländern.
Ihr Lebensraum, der Regenwald, wird zerstört.

Bitte unterstützen Sie den Appell der Ureinwohner an die UNO und Regierungen, die Zerstörung des größten, arten- und wasserreichsten Ökosystems der Erde zu stoppen.

www.regenwald.org


Regenwaldbewohner fordern: Keine Straße durch den Nationalpark!

Die Einwohner im Regenwald von Bolivien wenden sich erneut an uns: Die Regierung hat ein Straßenbauprojekt wieder aus der Schublade geholt. Im Jahr 2014 hatten schon einmal Proteste aus dem In- und Ausland den Bau einer Landstraße quer durch den TIPNIS-Nationalpark verhindert.

"Wir alle müssen den TIPNIS schützen. Das ist nicht nur die Aufgabe von uns als Einwohnern und der Bürger von Bolivien, das geht alle Menschen auf der Erde an", erklärt Ademar Mole. Er ist Präsident der Vereinigung der Mojenos, einem der indigenen Völker, die im TIPNIS leben. Das Kürzel steht für Indigenes Territorium und Nationalpark Isiboro Secure.

Bitte unterstützen Sie die Petition an die Regierung und leiten Sie die Information an Freunde und Bekannte weiter.

www.regenwald.org




- letzte Aktualisierung: Donnerstag, 07. Dezember 2017 -
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