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Stoppt das "Schlimmste Unternehmen der Welt" - Cargill!

Wer ist das "Schlimmste Unternehmen der Welt?

Vielleicht Monsanto? Oder BP? Nestle? Keine schlechte Wahl.

Wir schlagen Cargill vor!

Sie haben noch nie von Cargill gehört? Damit sind sie nicht allein, Cargill ist ein unbekannter Gigant. Der größte Agrar-Händler der Welt verdient seine Milliarden mit landwirtschaftlichen Gütern wie Soja, Fleisch, Kakao und Palmöl. Die Firma ist verantwortlich für massive Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen und zeigt ein "verstörendes und dauerhaftes Muster von Täuschung und Vernichtung".

In Brasilien, Argentinien, Paraguay und Bolivien ist Cargill in großflächige Zerstörung von Ökosystemen Amazoniens, des Grand Chaco und des Cerrado für die Produktion von Soja und Rindfleisch involviert.

In der Elfenbeinküste und Ghana kauft Cargill Kakao, der in Schutzgebieten bis hin zu Nationalparks produziert wurde. Cargill scheint selbst Kakao zu akzeptieren, dessen Anbau auf Kinderarbeit beruht.

In Indonesien und Malaysia kauft Cargill Palmöl von Firmen, die illegal Regenwald gerodet und abgebrannt haben und die in Sklaven- und Kinderarbeit verstrickt sind.

Seit Jahren verspricht Cargill, Waldvernichtung, Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen in seiner Lieferkette zu eliminieren.

Das ist eine große Lüge.

Wir Konsumenten können Cargill kaum vermeiden - Cargills Firmen-Kunden können es!

Restaurant-Ketten, Supermärkte und Verbrauchsgüterkonzerne wie McDonald's, Burger King, Aldi, Edeka, Unilever und Hunderte mehr.

Wir fordern von diesen Firmen: Kaufen Sie keine Produkte mehr von Cargill und jubeln Sie uns keine unter!

www.regenwald.org


Das Elektroauto ist ein Regenwald-Killer!

Die Bundesregierung und die EU behaupten Elektromobilität sei umweltfreundlich und klimaneutral. Mit vielen Milliarden Euro fördern sie die Technologie.

Doch Elektroautos verbrauchen nicht nur Unmengen an elektrischem Strom. Die Rohstoffe für deren Produktion stammen aus den Regenwäldern des Kongo, Indonesiens und Südamerikas.

Die Lithium-Ionen-Batterien, das Herzstück der Elektrofahrzeuge, bilden dabei keine Ausnahme. Sie enthalten neben Lithium, Mangan und Graphit etwa 10 Kilogramm Kobalt, sowie 30 Kilogramm Nickel.

Zwei Drittel der weltweiten Kobaltproduktion stammen aus der Demokratischen Republik Kongo. Kobalt, Kupfer und Nickel werden in einem 800 Kilometer langen Gürtel im Regenwald im Süden des Landes abgebaut - unter katastrophalen Arbeitsbedingungen, zu Hungerlöhnen und durch Zehntausende Kinder.

Fordern Sie die Bundesregierung und die EU auf:

die Zahl der Autos und den Autoverkehr zu reduzieren.

Fordern Sie den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs neu zu entwickeln und auszubauen.

Fordern Sie die Entwicklung von effektiven Verkehrskonzepten die den Menschen und der Natur zugutekommt.

www.regenwald.org


Von wegen süß - Schokolade zerstört den Lebensraum der Gorillas!

Wer genießt gern Schokolade, für die Wald zerstört wurde, in dem Gorillas leben?

In Nigeria geschieht genau das: Kakao-Farmen dringen in die letzten Rückzugsräume der bedrohten Primaten ein. Befeuert wird der Raubbau durch die Lust von Schokolade-Liebhabern in Europa. Doch der Wald der Gorillas darf nicht für Süßigkeiten sterben.

Unterschreiben Sie die Petition: www.regenwald.org


Bundeskanzlerin Merkel, stoppen Sie Palm- und Sojadiesel JETZT!

Im Biodiesel stecken immer mehr Palm- und Sojaöl. Die Folge: Die Tropenwälder schwinden für immer mehr Ölpalm- und Sojaplantagen.

Viel zu spät, erst ab dem Jahr 2030, will die EU Palmöl weitgehend ausschließen. Fordern Sie die Bundesregierung auf, JETZT zu handeln: Kein Palm- und Sojaöl in den Tank!

www.regenwald.org


DRINGEND: Mord an Umweltschützer Joel Imbangola aufklären!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Joel Imbangola ist tot. Der Aktivist der kongolesischen Organisation RIAO-RDC wurde erschlagen. Mutmaßlicher Täter: ein Wachmann der Palmölfirma Feronia.

Mitarbeiter von RIAO-RDC und Einheimische werden seit Monaten eingeschüchtert und bedroht. Sie werfen Feronia illegale Landnahme und Landraub vor.

Der Fall geht uns mehr an als es auf den ersten Blick scheint: Die deutsche Entwicklungsbank DEG ist einer der Geldgeber von Feronia, übrigens eine kanadische Firma.

RIAO-RDC fordert vom Präsident der Demokratischen Republik Kongo und dem Gouverneur der Provinz I'Equateur, wo Joel Imbangola umgebracht wurde, das Verbrechen aufzuklären und die Täter zur Verantwortung zu ziehen.

Die Petition wird bereits am Montag übergeben.

Bitte unterschreiben Sie die Petition: www.regenwald.org


Acker nicht betoniern, REWE!

30 Hektar teils bester Ackerboden, für immer planiert und verloren? Der Handelskonzern REWE will im hessischen Wölfersheim ein Logistikzentrum hinklotzen.

Gegen den Widerstand vieler Bürger.

REWE ist kein Einzelfall: In Deutschland werden täglich 58 Hektar Boden für neue Siedlungen und Verkehr geopfert.

Dieser Flächenfraß muss aufhören!

Unterschreiben Sie bitte die Petition an den Vorstandsvorsitzenden der REWE Group, Lionel Souque und weitere Handels- und Logistikunternehmen. www.regenwald.org


Kanzlerin Merkel, machen Sie den Artenschutz zum Top-Thema!


Das Sterben von Tier- und Pflanzenarten ist dramatisch: eine Million Spezies können in den nächsten Jahren weltweit verschwinden.

Wissenschaftler fordern von Gesellschaft und Politikern eindringlich, endlich zu handeln. Doch die Bundesregierung tut viel zu wenig.

Bundeskanzlerin Angela Merkel muss endlich Artenschutz zum Top-Thema machen.

Bitte machen Sie den Schutz der Biodiversität in Deutschland und international zum Top-Thema auf höchster Ebene und überlassen Sie dieses wichtige Thema nicht den "Bremsern" in Ihrer Regierung.

Bitte unterschreiben Sie den Appell: www.regenwald.org


Tiere quälen ist kein Touristenspaß!

Die Fotos sind erschreckend: Journalisten haben aufgedeckt, wie Elefanten über Monate oder gar Jahre gequält werden, um sie als Reittiere für Touristen gefügig zu machen. Sie werden mit Isolationshaft, Hungerkuren, Schlägen und weiteren Foltermethoden gebrochen. Viele Tiere sterben während der Tortur. In Indonesien das gleiche Bild.

Obwohl die Missstände bekannt sind, haben zahlreiche europäische und deutsche Reiseveranstalter den Missbrauch von Tieren durch Elefantenreiten im Angebot.

Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Tiere nicht mißbraucht und gequält werden dürfen.

Es muss endlich Schluss sein mit der Tierquälerei.

Bitte unterschreiben Sie diesen Appell. www.regenwald.org


Japan tritt zum 30.06.2019 aus der IWC aus und bläst ab 01.07.2019 wieder zur kommerziellen Jagd auf die Wale!


Japans Walfanglobby tritt ab 01.07.2019 wieder in den kommerziellen Walfang ein. Obwohl ohne staatliche Subventionen der japanische Walfang darnieder liegen würde, schafft es Japan nicht über seinen Schatten zu springen und wird wieder die Jagd auf die Wale aufnehmen.

Schon 2010 hat Australien gegen das japanische Walfangprogramm in der Antarktis Klage eingereicht mit der Argumentation, dass das Töten der Wale durch japanische Walfangschiffe für wissenschaftliche Zwecke, nur ein Deckmantel war, um IWC-Statuten zu umgehen und um den kommerziellen Walfang durchzuführen. In der Realität landete das erbeutete Walfleisch in Restaurants und Supermärkten. Forschungsergebnisse, wenn diese überhaupt durchgeführt wurden, gab es kaum. Nach Untersuchungen von Wissenschaftlern haben japanische Walfänger seit 1988 mehr als 10.000 dieser Meeressäuger getötet, ganz zu schweigen von den Massakern an Delfinen in japanischen Buchten.

Greenpeace und viele andere Umwelschützer halten den Austrittsbeschluss Japans als "hinterhältig", nur weil Japan im September eine Abstimmung auf Zulassung des seit 1987 verbotenen kommerziellen Walfangs verlor und scheiterte und nun aus der IWC austritt. Wobei zu sagen ist, dass gerade Japan auf jede Einhaltung internationalen Rechts pochte.

Japan hat sich immer wieder wegen einer angeblichen ungerechten Behandlung beschwert, zugleich aber in den letzten Jahren die Befunde des Internationalen Gerichtshofes ignoriert.

Wir würden Sie bitten, Ihren Protestbrief, oder Protestmail, wegen des IWC-Austritts Japans, an die Japanische Botschaft zu richten. Bitte bleiben Sie dabei sachlich und verweisen Sie darauf, dass Japan seit jeher kommerziellen Walfang betrieben hat und jeglichen Protest ignorierte.

Hier die Anschrift:
Japanische Botschaft
Herrn Botschafter Takeshi Yagi
Hiroshimastr. 6
10785 Berlin

oder Mail: info@bo.mofa.go.jp


Freihandelsabkommen - Kuhhandel nicht mit uns!

Der Deal stinkt! Und Deutschland spielt eine zentrale Rolle!

Es geht um Freihandel, die EU, Südamerika - und um Umweltzerstörung und Menschenrechte.

Die EU verhandelt ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Paraguay, Uruguay und Brasilien. Genau, mit Brasilien, wo Präsident Jair Bolsonaro gewissermaßen zur Plünderung Amazoniens eingeladen hat.

Kanzlerin Angela Merkel macht trotzdem bei der EU-Kommission Druck, den Pakt schnellstmöglich abzuschließen.

Dies könnte Teil des Kalküls sein: Da das EU-Parlament Deals mit Ländern ablehnt, die aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen und Bolsonaro genau das angekündigt hat, soll die EU rasch den Freihandelsvertrag unterschreiben.

Kurz gesagt: Weil für Bolsonaro Regenwaldvernichtung Programm ist, schließen wir schnell einen Vertrag mit ihm!

Der Deal dient vor allem europäischen Autokonzernen und der südamerikanischen Agrarlobby. Die Südamerikaner wollen mehr Rindfleisch nach Europa verkaufen, die Europäer im Gegenzug mehr Autos und Fahrzeugteile liefern.

Für die Umwelt und den Klimaschutz ist im Vertrag kein Platz. Denn für das Rindfleisch werden Wälder in Brasiliens Cerrado und Argentiniens Gran Chaco vernichtet, sowohl für neue Weiden als auch für die Futtermittelproduktion. Der Lebensraum von Tieren wie Jaguaren wir zerstört.

340 Umweltschutz- und Menschenrechtsorganisationen, 300 Indigenen-Gruppen und 602 Wissenschaftler haben bei der EU gegen den Vertrag protestiert.

Höchste Zeit für uns Bürger, laut STOP zu rufen.

Bitte unterstützen Sie unseren Protest: www.regenwald.org


- letzte Aktualisierung: Mittwoch, 21. August 2019 -
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