|
|
| Luftqualität: Grenzwert
eingehalten |
 |
Die Luftqualität in Deutschland hat im
vergangenen Jahr dem Umweltbundesamt zufolge allen EU-Anforderungen
entsprochen. Das habe eine vorläufige Auswertung von
Messdaten ergeben, teilte der Präsident des Bundesamtes, Dirk Messner,
mit. Die Daten seien an rund 600 Messstationen erhoben worden. Für
Feinstaub seien die Werte das achte Jahr in Folge eingehalten worden,
für Stickstoffdioxid das zweite, sagte Messner. Durchschnittlich sei
die Belastung der Luft mit Feinstaub und Stickstoffdioxid 2025 jedoch
höher gewesen als in den Jahren zuvor.
| Studie:
Lärm schadet Vögeln |
 |
Nicht nur Landwirtschaft und der
Klimawandel, sondern auch von Menschen verursachter Lärm schadet einer
Studie zufolge Vögeln in aller Welt. Der Lärm etwa durch
Straßenverkehr und Baustellen habe einen erheblichen Einfluss auf die
Kommunikation, Nahrungssuche und Physiologie von Vögeln, hieß es in
der Studie, die in den "Proceedings of the Royal Society B"
veröffentlicht wurde. Lärm hat demnach zudem "erhebliche negative
Folgen" für die Fortpflanzung von Vögeln. Für die Studie wurden
US-Daten über 160 Vogelarten auf sechs Kontinenten seit 1990 genutzt.
| China:
Fischbestände erholen sich |
|
Fischbestände und Artenvielfalt in Asiens längstem Fluss
Jangtse haben sich spürbar erholt. Zu diesem Ergebnis
kommt ein Forscherteam in China, wo sich der dort "Chang Jiang"
(Langer Strom) genannte Strom über 6.300 Kilometer vom westlich
gelegenen tibetischen Hochland bis zur Metropole Shanghai an der
Ostküste erstreckt. Zur Erholung der jahrzehntelang ausgebeuteten
Fischbestände und Artenvielfalt trug den Fachleuten zufolge maßgeblich
das 2021 wirksam gewordene Gesetz zum Schutz des Jangtse bei, das auch
ein Fischereiverbot enthielt.
|
|
|
|