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| Deutschland verliert
mehr Wasser |
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Die Wasserspeicherung in Deutschland nimmt weiter ab.
Zum Jahresende 2025 hatte Deutschland ein Defizit von rund 25
Mrd.Tonnen Wasser im Vergleich zum Mittelwert seit 2002, wie das
Helmholtz-Zentrum für Geoforschung mittels Satellitendaten zeigte.
2023 hatte das Defizit rund 10 Mrd.Tonnen betragen. Das Jahr 2024
war überdurchschnittlich feucht gewesen, wodurch sich die Speicher
erholen konnten. 2025 lagen die Niederschläge mit einem Rückgang von
18% aber wieder klar unter dem Durchschnitt. Hinzu kan erhöhte
Verdunstung dank hoher Temperaturen.
| Findlingsfund
erfreut Hamburg |
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Ein Millionen Jahre alter Findling ist beim
Ausheben der Baugrube für eine U-Bahn-Haltestelle in Hamburg-Bramfeld
gefunden worden. Der Granitstein wiegt rund 22 Tonnen und
misst etwa acht Kubikmeter. Er soll der Stadt als Naturdenkmal
erhalten bleiben - wo, ist noch offen. "So ein geologisches
Schwergewicht haben wir in Hamburg seit einem Vierteljahrhundert nicht
mehr ans Licht befördert", sagte Umweltsenatorin Katharina
Fegebank. Der Stein gehöre zu den größten Findlingen der Stadt,
angeführt vom "Alten Schweden", mit 217 Tonnen.
| 2015 -
2025: So viel Hitze wie nie |
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Beim Zustand des Weltklimas gibt es nach
Einschätzung der Weltwetterorganisation (WMO) zurzeit wenig Raum für
Optimismus. Das Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und
-abgabe der Erde wachse rasant, heißt es im Bericht. 2015 bis 2025
seien die heißesten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen. "Wenn
sich die Geschichte elfmal wiederholt, ist das kein Zufall mehr. Es
ist ein Weckruf", erklärte UN-Generalsekretär Antonio Guterres.
Laut WMO können die drastischen Veränderungen nur durch eine
Verringerung des Treibhausgas-Ausstoßes begrenzt werden.
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