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Die Waldgebiete des Jahres seit 2012

 

Bisherige Waldgebiete des Jahres:

Jahr Waldgebiet
2012 Der Meulenwald
2013 Der Solling
2014 Der Schönbuch
2015 Der Berliner Grunewald
2016 Küstenwald Usedom

Das "Waldgebiet des Jahres 2016" ist der Küstenwald Usedom.

Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) - die Vertretung aller Forstleute in Deutschland - verleiht den Titel "Waldgebiet des Jahres" im Jahr 2016 an den Küstenwald Usedom. Der Bundesvorstand des BDF wählte diesen Wald, weil es hier in besonderer Weise gelingt, den hohen Besucherdruck sowie die wichtige Aufgabe des Küstenschutzes in Einklang mit Naturschutz und der forstlichen Nutzung zu bringen. Der BDF will mit der Auszeichnung auch den vor Ort tätigen Forstleuten danken, die den täglichen Spagat meistern und die vielfältigen Funktionen managen.

Der Usedomer Küstenwald ist das Waldgebiet des Jahres 2016 (Bild: Jens Düring) Der Usedomer Küstenwald befindet sich im äußersten Nord-Osten der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern. Er erstreckt sich auf dem deutschen Teil der Insel Usedom entlang der Pommerschen Bucht, von der polnischen Grenze im Osten bis zum Peenemünder Haken, (NSG seit 1925) im Westen.
Der Usedomer Küstenwald ist das Waldgebiet 2016 Bild: Jens Düring

Das Waldgebiet umfasst etwa 5.000 ha, davon 2.600 ha Landeswald, 1.650 ha Bundeswald, 500 ha Privatwald und 250 ha Kommunalwald. Der Landeswald befindet sich überwiegend im Besitz der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern. Der Sitz der Forstverwaltung befindet sich im Ortsteil Neu Pudagla des Seebades Ückeritz.

Die Baumpalette ist breit gefächert und umfasst etwa 50 Arten. Hauptbaumart ist mit etwa 60% die Kiefer, gefolgt von Rotbuche (12%) und Erle (7%). Zum überwiegenden Teil haben sich die Nadelwälder natürlich mit Laubbäumen, vor allem die Buchen, Eichen, Ebereschen und Ahorn unterstellt, so dass naturnahe Mischwälder vorherrschen.

Im Naturschutzgebiet Peenemünder Haken, Struck und Ruden sind ca. 120 Brutvogelarten und 250 Gastvogelarten nachgewiesen. Einige sollen hier vorgestellt werden.

Die Blässgans erreicht eine Größe von ca. 65 - 78 cm und bringt ca. 1700 - 3000 gr auf die Waage. Die Brutzeit ist Mitte Juni mit einer Jahresbrut. Das Gelege umfasst zumeist 5 - 6 Eier. Die Brutdauer umfasst 27 - 28 Tage. Die Jungen sind Nestflüchter, die Eltern führen sie und mit 40 - 43 Tagen sind sie flügge. Die Vogelwelt entlang des Küstenwaldes - hier die Blässgans (Bild: Gunther Zieger)
Bild: Gunther Zieger Vogelwelt entlang des Küstenwaldes - hier die Blässgans

Blässgänse brüten an Seen und Flüssen in verschiedenen Arten der Tundra - von der steinigen Küstentundra bis zur seggenbestandenen Bergtundra. Im Winterhalbjahr weiden die Gänse in Steppengebieten und Landwirtschaftsflächen, an der Küste suchen sie gerne auf Salzwiesen nach Nahrung. Blässgänse bilden in Nordwesteuropa bis einschließlich Norddeutschland große Winterscharen. In den letzten Jahren tauchen Blässgänse auch im Binnenland z.B. Bayern auf.

Oberstes Ziel im Usedomer Küstenwald ist die ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Waldbestände haben einen Zuwachs von etwa 8,1 Fm/Jahr und Hektar. Genutzt werden davon nur etwa 60%. Unter einer nachhaltigen Bewirtschaftung ist jedoch nicht nur eine nachhaltige Nutzung, sondern auch eine nachhaltige Gestaltung der Schutz- und Erholungsfunktion zu verstehen. Dazu zählen u.a. auch Saumschläge entlang der aktiven Kliffkanten und die Anlage von Waldrändern als Schutzmaßnahmen. An den aktiven Kliffküsten wurde ein durchschnittlicher Küstenabtrag von 80 cm pro Jahr gemessen. Mit Hilfe eines etwa 10 Meter breiten baumfreien Streifens entlang der Abbruchkanten wurde der Küstenrückgang wesentlich verlangsamt. Durch die Anlage und Pflege von ca. 1500 lfm Waldrändern und 2500 lfm Totholzhecken konnten Sturmschäden in den Beständen und Aushagerung der Waldböden erheblich reduziert werden.

Der Küstenwald - surfende Buchen am Strand (Bild: Bund Deutscher Forstleute / BDF) Forstliches

Die Arbeit der Forstleute im Usedomer Küstenwald ist vor allem durch eine hohe Multifunktionalität, insbesondere durch die enge Verflechtung der Nutz,- Schutz- und Erholungsfunktion geprägt.
Küstenwald - surfende Buchen am Strand Bild: Bund Deutscher Forstleute (BDF)

Jegliche Form der Holznutzung erfolgt immer auch unter den Aspekten von Küstenschutz und Tourismus. Darüber hinaus werden viele forstliche Maßnahmen durch Waldpädagogik und Öffentlichskeitsarbeit begleitet. So erschienen in den vergangenen Jahren durchschnittlich über 200 Presseartikel über die Arbeit der Forstleute in der Region, über 40 Exkursionen und Waldführungen sowie ebenso viele Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema Wald und Forst wurden organisiert. Etwa 20 Waldführungen mit Kinder- und Schülergruppen werden jährlich durchgeführt und ca. 10 Vorträge sowie und Rundfunk- und Fernsehaufnahmen finden statt.

Durch die Nähe zu Polen wird der Kontakt zu den polnischen Forstleuten im Rahmen von Exkursionen und gemeinsamen Veranstaltungen gepflegt und der grenzübergreifende Austausch von Fachwissen und Erfahrungen gefördert.

Der Seeadler hat eine Länge von ca. 77 - 92 cm und eine Flügelspannweite von ca. 200 - 245 cm. Männchen können 4.100 g die Weibchen sogar bis zu 5.500 g wiegen. Die Brutzeit ist Ende Februar im Süden und bis Mitte Mai im Norden. 1 Jahresbrut. Das Gelege umfasst meistens 2 Eier. Die Brutdauer beträgt zwischen 38 - 42 Tagen. Die Nestlingszeit beträgt 80 - 90 Tage, wobei die jungen Seeadler mit ca. 70 Tagen die ersten Flüge unternehmen. Die Vogelwelt entlang des Küstenwaldes - hier der majestätische Seeadler (Bild: Gunther Zieger)
Bild: Gunther Zieger Vogelwelt entlang des Küstenwaldes - hier der majestätische Seeadler

Seeadler sind die größten Greifvögel Nordeuropas (nur die Geier Südeuropas sind mit ihnen vergleichbar) beeindrucken diese jeden Betrachter. Das Brutgebiet des Seeadlers reicht von Südgrönland über das gesamte nördliche Europa und Asien bis an die Pazifikküste. Nach wie vor gilt der Seeadler als ein gefährdeter Brutvogel Europas. Vielseitig ist seine Nahrung. Fische spielen vor allem im Frühjahr eine wichtige Rolle. Im Sommer und Winter sind es vor allem Wasservögel. Aber auch Aas wird angenommen.

Erholungswald

Der Erhöhung der Erholungsfunktion diene beispielsweise Waldrandgestaltungen entlang von touristisch genutzten Wegen, die Anlage und Pflege von Waldlehrpfaden, der Umbau von Waldbeständen, die Vermeidung von Kahlschlägen in Nähe der Seebäder sowie die Trennung von stark touristisch genutzten Gebieten und Naturräumen. Durch diese Trennung gelingt es, eine nachhaltige touristische und damit auch eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu sichern, da der Tourismus der Hauptwirtschaftsfaktor auf der Insel ist. So befinden sich im Usedomer Küstenwald einerseits 8 Waldparkplätze, 6 Campingplätze, 15 Schutzhütten, 30 Verweileinrichtungen sowie 7 Lehrpfade. Andererseits sind hier auch Seeadler, Kranich, Fischotter und Biber genauso wie botanische Raritäten wie zum Beispiel Sonnentau, Leberblümchen, Gagelstrauch oder verschiedene Orchideenarten beheimatet.

Küstenwald - großartige Winterlandschaft und Wintergäste (Bild: Bund Deutscher Forstleute / BDF) Geologie und Klima

Das Fundament der Insel bildet ein von starken Ton-, Kalk- und Sandschichten bedecktes Kreidelager.
Küstenwald - großartige Winterlandschaft und Wintergästen Bild: Bund Deutscher Forstleute (BDF)

Geformt wurde Usedom durch die letzte Eiszeit sowie Wind und Ostsee. Während Gletschervorstöße die isolierten Endmoränen als Inselkerne schufen, wurden diese mittels Schwemmsand, z.T. auch durch Moorbildungen, zur Insel Usedom verbunden. Die anhaltende Küstenbewegung stellt die Forstleute Usedoms auch heute noch vor Probleme. So abwechslungsreich wie die Gestalt sind auch die Standorte des Küstenwaldes.

Die Pfeifente hat eine Länge von ca. 45 - 51 cm und wird zwischen 415 - 970 g schwer.
Brutzeit ist Ende April im Süden und Ende Mai bis Juni im Norden, 1 Jahresbrut.
Das Gelege umfasst zumeist 7 - 9 Eier. Brutdauer 23 - 25 Tage. Die jungen Enten sind Nestflüchter, das Weibchen führt die Jungen, die mit 40 - 45 Tagen flügge sind.
Die Vogelwelt entlang des Küstenwaldes - hier die seltene Pfeifente (Bild: Olav Krüger)
Bild: Olav Krüger Vogelwelt entlang des Küstenwaldes - hier die Pfeifente

Das Verbreitungsgebiet der Pfeifente ist der Norden Eurasiens von Island bis an den nördlichen Pazifik. Als Durchzügler und Wintergast kommen Pfeifenten in großen Scharen an die Küsten Mittel-, West und auch Südeuropas. Aber auch im Binnenland ist sie zunehmend anzutreffen. Anders als die meisten Enten ernährt sich die Pfeifente wie Gänse von Gras, anstatt im Wasser zu gründeln oder zu tauchen. Als besonderen Leckerbissen bevorzugt sie Seegras. Als Brutvogel ist die Pfeifente eine der seltensten Enten Mitteleuropas.

Durch das Auftreten von Stauchendmoränen und Grundmoränen sowie Sandanlandungen durch Küstenausgleich sind alle Trophiestufen von reich/kräftig (20%) über mittel (46%) bis ziemlich arm/arm (34%) vorhanden.

Etwa ein Drittel der Standorte sind durch Grundwasser beeinflusst, das Klima ist stark durch die See geprägt. Die durchschnittlich jährliche Niederschlagsmenge liegt um 500 mm bei einer Jahresmitteltemperatur von 8,5 °C. Bemerkenswert ist, dass die Sonne mit über 1.900 Std. deutlich mehr als in anderen Regionen Deutschlands scheint.

Der Küstenwald Usedom spielt eine gewichtige Rolle gegen die Erosion (Bild: Bund Deutscher Forstleute / BDF) Küstenwald / Erosionsschutzwald

Eine hohe Artenvielfalt gehört im Usedomer Küstenwald zur Grundausstattung.
Der Küstenwald Usedom spielt eine gewichtige Rolle gegen die Erosion Bild: Bund Deutscher Forstleute (BDF)

So befinden sich hier u.a. 55 ha Feuchtbiotope, 54 ha Altholzinseln ohne spätere Nutzung, 31 ha Waldwiesen und 2 ha Kleingewässer. Insgesamt sind im Usedomer Küstenwald in 6 FFH-, 1 SPA- und 4 NSG-Gebieten 1.720 ha unter Schutz gestellt.

Eine wichtige Rolle spielen auch Entsiegelung, Renaturierung und der Rückbau baulicher Anlagen im Wald. So konnte in den letzten 20 Jahren im Küstenwald auf ca. 100 ha Gebäude zurück gebaut und die Flächen renaturiert werden. Überwiegend handelte es sich hierbei um ehemalige touristische Anlagen.

Der Kranich hat eine Größe von ca. 114 - 130 cm, dabei eine Flügelspannweite von 200 - 230 cm und ein Gewicht von ca. 4000 - 7000 g.
Die Brutzeit beginnt im Süden Ende März, weiter nördlich April bis Mai, im Norden Mai bis Juni; 1 Jahresbrut. Das Gelege umfasst zumeist zwei Eier.
Die Brutdauer liegt bei ca. 30 Tagen.
Die jungen Kraniche sind Nestflüchter und verlassen das Nest bereits nach 24 Stunden. Mit 9 Wochen sind sie flugfähig für kurze Strecken. Der Familienverband bleibt auch im Winter zusammen.
Die Vogelwelt entlang des Küstenwaldes - hier der anmutige Kranich (Bild: Gunther Zieger)
Bild: Gunther Zieger Vogelwelt entlang des Küstenwaldes - hier der Kranich

Zweimal im Jahr, nämlich September/Oktober und im März, zeigt sich im mittleren Deutschland das Schauspiel der ziehenden Kraniche, die in Keilformation über Stadt und Land fliegen und von und zu ihren Brutplätzen ziehen. Die Winterquartiere, die von den Flugkeilen im Herbst angesteuert werden, liegen vor allem im Süden der Iberischen Halbinsel und in Nordwestafrika. Ihre Brutgebiete liegen vor allem in Skandinavien und Osteuropa. Seit etwa Mitte der 1990er Jahre haben sich die Bestände des Kranichs in Nord- und Ostdeutschlands etwa verzehnfacht und das besiedelte Areal hat sich um rund 80% ausgedehnt. So brütet der Kranich auch z.B. wieder in Bayern mit einigen Brutpaaren.

Historisches

Menschen wohnen schon seit etwa 5.000 Jahren auf der Insel Usedom. Zeugnis dieser alten Besiedlung sind germanische Siedlungsanlagen bei den Seebädern Zempin und Ahlbeck. Nach Abwanderung der Germanen bevölkerten slawische Stämme die Region - Burgwälle weisen noch heute darauf hin. Mit der Christianisierung der Wendenfürsten im Jahre 1128 siedelten sich deutsche Einwanderer aus Niedersachsen an. 1155 gründeten Magdeburger Mönche ein Kloster bei Usedom, das später nach Pudagla umsiedelte. Aus dieser Zeit stammen auch die Anfänge einer von Mönchen betriebenen Waldwirtschaft. Im Zuge der Reformation wurde das Klostereigentum aufgeteilt. Das Kloster selbst wurde herzogliches Amtsgebäude.

Forstamt Neu Pudagla

Über die siedlungsarmen Küstenwälder behielten sich die pommerschen Herzöge weiterhin die Verfügungsgewalt vor, zu deren Beaufsichtigung sie Personal für Forst- und Jagdschutz in Pudagla einsetzten. Während des Dreißigjährigen Krieges hielten die Schweden in Pudagla Einzug. Ihre Amtszeit dauerte bis 1720. Noch im selben Jahr wird Pudagla Sitz des Forstamtes. Von nun an beeinflusste das Forstamt in starkem Maße die Entwicklung der Insel. 1824 ließ Oberforstmeister von Bülow die erste Badeanstalt mit dazugehörigen Pensionen im Wald des Seebades Heringsdorf bauen und legte damit den Grundstein für den Badetourismus.

Die Vogelwelt entlang des Küstenwaldes - hier die wachsame Krickente (Bild: Olav Krüger) Die Krickente hat eine Länge von ca. 34 - 38 cm und ist 340 - 360 g schwer.
Die Brutzeit beginnt Ende März bis Anfang April im Süden, Mitte Mai im Norden. 1 Jahresbrut.
Das Gelege umfasst meistens 8 -11 Eier. Die Brutdauer beträgt zwischen 21 - 23 Tage. Die jungen Krickenten sind Nestflüchter, das Weibchen führt sie. Mit 25 - 30 Tagen sind sie flügge.
Vogelwelt entlang des Küstenwaldes - hier die Krickente Bild: Olav Krüger

Die Krickente ist die kleinste Ente Europas. Krickenten erheben sich leicht aus dem Wasser und können nahezu senkrecht auffliegen. Oft sind sie die ersten, die in einem Ententrupp bei unsicherer Situation das Weite suchen. Die hellen Rufe der Erpel, die dieser Ente auch zu ihrem deutschen Namen verhalfen, signalisieren zusätzlich den Alarm.
In Italien, Spanien und anderen europäischen Ländern fällt etwa die Hälfte des Bestandes jährlich den Jägern zum Opfer.

Dadurch wurde der Inselbevölkerung eine völlig neue Erwerbsmöglichkeit erschlossen. 1849 zog das Forstamt von Pudagla in ein neuerbautes Forstamtsgebäude "Neu Pudagla" bei Ückeritz. Um 1851 genehmigte das Forstamt dann den Zugang zu den Stränden duch die königlichen Forsten. Damit nahm der Badebetrieb an der gesamten Küstenlinie seinen ungeahnten Aufstieg und die Seebäder entstanden. Während dieser Zeit hielt auch der Pommersche Forstverein seine Jahrestagungen 1890 und 1911 auf Usedom ab. Ein Gedenkstein im Wald des Revieres Kamminke erinnert daran. Ein weiterer Gedenkstein wurde für Dr. Helmut Hölzer, dem Erfinder des Analogcomputers am Forstamt errichtet. Er arbeitete zweitweise im Forstamt und war maßgeblich an der amerikanischen Landung auf dem Mond beteiligt. Während der DDR-Zeit fand die großflächige Zersiedlung der Küstenwaldgebiete zum Zwecke der Erholung statt. Im Zuge der deutschen Vereinigung wurde das Forstamt 1992 an historischer Stätte wieder eingerichtet.

Die Öffentlichkeitsarbeit ist ein Schwerpunkt der Usedomer Forstwirtschaft. Natur zu erleben kann unendlich spannend sein. Schließlich begibt man sich auf die Suche nach den Wurzeln des eigenen Lebens. Vielfältige Daseinsformen haben sich entwickelt, verändert und ausgebreitet. Aus der großen Komplexität zwischen Pflanzen- und Tierwelt sind es immer nur die kleinen Ausschnitte, die man versuchen kann, zu erfassen. Im Waldkabinett in der ehemaligen Scheune am Forstamt bietet sich die Möglichkeit, Flora und Fauna der Insel Usedom näher kennen zu lernen. Zahlreiche waldpädagogische Angebote, Führungen, Lehrpfade und eine aktive Pressearbeit komplettieren diesen Aspekt.


Vielen Dank an die Bundesgeschäftsstelle Bund Deutscher Forstleute (BDF) für den Pressetext und die Möglichkeit die Bilder zeigen zu dürfen. Vielen Dank auch an meine Fotografen Olav Krüger und Gunther Zieger.



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- letzte Aktualisierung: Montag, 16. Januar 2017 -