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Streuobstwiesen: Gefährdeter Lebensraum mit hohem Nutzwert!

Letzte Meldung im Streuobstbereich

Geringere Obsternte für 2010 erwartet

In Deutschland war das Jahr 2010 für die Obst- und Weinbauern wieder durch starke Wetterextreme gekennzeichnet. Einem zu kalten und nassen Frühjahr mit einem verzögerten Wachstum folgte ein zu heißer und zu trockener Juli.
Dies hatte zur Folge, dass sich die Kosten für die Bewässerung der Kulturen stark erhöht haben und zum teil auch Pflanzen durch extreme Hitze geschädigt wurden, teilte der Deutsche Bauernverband (DBV) in seinem Erntebericht mit.
Demgegenüber waren die Ausfälle durch Hagel bisher insgesamt geringer. Dennoch haben Einzelereignisse regional zu großen Ausfällen und damit auch zu wirtschaftlichen Schäden geführt. Nach der sehr großen Obsternte im Jahr 2009 fällt die Menge heuer geringer aus.

EU-Apfelernte

Die Europäische Apfelernte wird nach den Ergebnissen des Prognosfruit Kongresses auf insgesamt 9,8 Millionen Tonnen geschätzt, gegenüber 11 Millionen Tonnen im Vorjahr. Bei Birnen erwartet Deutschland eine Erntemenge von etwa 46.000 Tonnen. Gegenüber dem Vorjahr mit 52.000 Tonnen bedeutet das ein Minus von 12 Prozent. In der Europäischen Union werden mit insgesamt 2,2 Millionen Tonnen um 19 Prozent weniger erwartet als 2009.

Kirschenernte

Die Süßkirschenernte in Deutschland fällt ebenfalls deutlich niedriger aus als im letzten Jahr und dürfte bei knapp 30.000 Tonnen liegen. Im Vorjahr wurden immerhin 39.500 Tonnen eingebracht. Bei Weichseln dürfte die diesjährige Erntemenge bei rund 21.000 Tonnen liegen und damit das Vorjahresergebnis von 30.200 Tonnen ebenfalls deutlich unterschritten haben. Nur aufgrund geringerer Lieferungen aus Ungarn und der kleinen deutschen Ernte konnten jedoch zumindest kostendeckende Preise erzielt werden. Auch die Pflaumen- und Zwetschgenernte dürfte mit rund 50.000 Tonnen deutlich unter dem Vorjahresergebnis von 73.100 Tonnen bleiben. nach der schwierigen Vermarktungssaison 2009 sind die Marktaussichten allerdings auch bei dieser Kultur für die Erzeuger besser.



Streuobstwiesen sind die traditionelle Form des Obstbaus. Lockere Anpflanzungen hochstämmiger Obstbäume auf Wiesen und Weiden, früher auch häufig auf Äckern. Meist handelt es sich um Mischbestände verschiedener Obstarten und Obstsorten wie: Apfel, Birne, Kirsche, Zwetschge, Pflaume, Ringlor und Mirabelle.
In der Regel werden Streuobstwiesen weder gedüngt noch mit Pflanzenschutzmitteln behandelt und nur ein- bis zweimal jährlich gemäht. Ende Juni und Ende August.

Streuobstacker
So sahen früher die Streuobstwiesen und -äcker aus. Die strukturelle Vielfalt war es

Woher kommt eigentlich der Name? Der Name "Streuobstwiese" kann durch die Nutzung des Grünlandes zur Heugewinnung und "Einstreu" in Viehställe oder durch die verstreute, unregelmäßige Anpflanzung der Bäume im Gelände herrühren.
Die ersten Formen des Streuobstbaus lassen sich bereits auf das 5. und 6. Jahrhundert zurückdatieren. Im 15. und 16. Jahrhundert erlebt diese Doppelnutzung des Bodens einen großen Auftrieb, damals allerdings vorwiegend mit Ackerbau in der Unterkultur. Seinen Höhepunkt erlebte das Streuobst am Ende des 19. Jahrhunderts, als es zum kennzeichnenden Merkmal ganzer Landschaften wurde. Wie ein grüner Gürtel lagen die Streuobstbestände um die Dörfer. Lieferant für Frischobst, das vielfach eingelagert wurde. Leicht verderbliches Obst, vor allem Frühäpfel, Birnen und Zwetschgen wurde im Dörrofen getrocknet und war als Süßigkeit beliebt. Zu Kompott "eingeweckte" Früchte standen ebenfalls das ganze Jahr über zur Verfügung. Aus Steinobst wurde Mus oder Marmelade hergestellt. Aus den "Mostöpfln" wurde der Most gewonnen. Bis zur Einführung des Mineralwassers war Most das einzige Erfrischungsgetränk, im Sommer wurde schon zum Frühstück Most getrunken.
Dieser Obstbaumgürtel diente natürlich auch als Windschutz, er nahm den Stürmen die Kraft und schützte so die Dörfer.

In Deutschland werden die Streuobstbestände auf 400.000 ha Fläche geschätzt, davon sind über 95 % Streuobstwiesen.
Andere Streuobstbestände sind flächenhafte Anpflanzungen von Hochstamm-Obstbäumen auf ackerbaulich oder gärtnerisch genutzten Flächen, so genannte Streuobstäcker. Auch Obstalleen an Feld- und Fahrwegen und in Hausgärten oder hochstämmige Einzelbäume in der freien Landschaft zählen zum Streuobstbau.
Der Schwerpunkt des Streuobstanbaus liegt in Süddeutschland. In Baden-Württemberg beläuft sich der Bestand auf etwa 11,4 Millionen Bäume auf knapp 180.000 fa Fläche. Alleine in der internationalen Bodenseeregion, d.h. rund um den Bodensee gibt es noch über 1 Million Hochstämme und 3.000 Brennrechte. Zu den häufigsten Arten zählen Äpfel und Birnen. Ebenfalls zu Streuobst gerechnet werden Kirschen, Mirabellen, Pflaumen, Zwetschgen, Ringlor, Quitten und Walnüsse, sofern es sich um Hochstämme handelt. Als Hochstamm gelten Bäume mit einer Stammhöhe von mindestens 1,60 m.

Streuobstwiese
Eine junge Streuobstwiese - im Vordergrund ein Speierling


Besucher der Streuobstwiesen, heute: Der Gartenrotschwanz

Der kleine Gartenrotschwanz ist vor allem an seiner leuchtend rostroten Schwanzfedern  zu erkennen. Beim Männchen sind Kopfgegend und Vorderbrust ziegelrot, Rücken, Flügel und Hinterkopf hingegen grau gefärbt. Charakteristisch ist die schwarze Gesichtsmaske , die bis zur Kehle reicht. Die Stirn ist weiß. Das Weibchen ist oberseits graubraun, unterseits rötlich grau gefärbt.

Gartenrotschwanz
In der Parade unserer schönsten Vögel nimmt der Gartenrotschwanz einen vorderen Rang ein. Beide Geschlechter schmückt ein orangeroter Schwanz, aber nur das Männchen ist bunt gefärbt.

Im Westen seines Verbreitungsgebiets ist der Gartenrotschwanz vorzugsweise in Hainen, also sonnigen Orten mit lichtem Laubwaldbestand zu finden.
Nadelwälder und Bergwälder sagen ihm im Norden und Osten zu. Geröllhalden und Felsen überlässt er seinem Vetter, dem Hausrotschwanz. In Gärten können beide Arten aufeinandertreffen.
Auch Alleen, Auwälder und Parks zählen zu seinem Lebensraum, besonders wenn dort alte, hohle Bäume stehen. In Berlin haben sich Gartenrotschwänze in Parks, Gärten und auf Friedhöfen angesiedelt. Die Populationsdichte im Siedlungsbereich ist oft deutlich höher als in den Wäldern, die zur Stadt gehören.
Ende August ziehen sie nach Afrika und verbringen den Winter südlich der Sahara.

Gartenrotschwanz Männchen

Beobachtung:
In manchen Gegenden wetteifern Kleiber, Meisen und Trauerschnäpper mit dem Gartenrotschwanz um einen geeigneten Brutplatz. Rotschwanzpärchen nehmen gerne Nistkästen an. Die Fa. Schwegler bietet solche Nisthilfen an, die auch ich verwende: Die Nischenbrüterhöhle 1N bietet nicht nur dem Gartenrotschwanz einen Bruthöhlenersatz an, sondern dieser Nistkasten hat auch den perfekten Kleinräuberschutz. Die Fluglochweite beträgt bei diesem Nistkasten 30 x 50 mm, mit zwei ovalen Einflugöffnungen, und ist somit optimal. Die Höhe ist weniger entscheidend ( 3-4 Meter) als der Zustand des Gartens. Das Nahrungsangebot an Insekten muss stimmen, das erreicht man aber nur in einem naturnah gehaltenen Garten. (Keine Spritzmittel)
Diese Nistkästen können auch über den Landesbund für Vogelschutz bestellt werden.

Seit Jahren brütet bei mir im Garten ein Gartenrotschwanz-Pärchen. Im letzten Jahr freute ich mich darüber, das anscheinend ein zweites Paar sich angesiedelt hatte, um zu brüten. Als ich dann etwas aufmerksamer und genauer der Sache nachging, stellte ich fest, das (mein) Gartenrotschwanzmännchen zwei Weibchen hatte und mit diesen, Jungvögel großzog in drei Bruten. (Allen Respekt!)

Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Paar mehrere Jahre zusammenbleibt. Auf dem Frühjahrszug trifft das Männchen einige Tage vor seiner Partnerin ein. Sobald sie eingetroffen ist, balzt es in geduckter Haltung mit vorgestrecktem Hals, angehobenen Flügeln und gefächertem Schwanz.
Meistens sucht das Männchen den Niststandort aus, in der Regel in einer Baumhöhle, zum Beispiel in einem verlassenen Spechtloch. Aber natürlich auch Nistkästen, bei mir ist es sogar ein Mauerseglerkasten.
Das Männchen führt seiner Partnerin die künftige Kinderstube vor, indem es sich der Stelle nähert, kurz singt, seine weiße Stirn präsentiert sich manchmal dreht und den gefächerten Schwanz zur Schau stellt. Ist das Weibchen mit dem Standort zufrieden, beginnt der Nestbau aus trockenem Gras, Moos und Rinde.
Die zukünftige Kinderstube wird mit Federn und Haaren ausgepolstert.
 
Gartenrotschwanz Weibchen
Streuobstwiesen, große Hausgärten und lichte Waldränder sind bevorzugte Sommerquartiere der Gartenrotschwänze. Für ihr Gelege und die Jungen wählen sie mit Vorliebe eine Baumhöhle, beziehen aber auch Unterkünfte in Mauerlöchern, aber auch Nisthilfen werden gerne angenommen.

Interessantes & Wissenswertes:

Rotschwänzchen machen sich als Insekten- und Larvenvertilger im Garten sehr beliebt.
Der Kuckuck legt sein Ei oft in das Nest der Gartenrotschwänze, die das Fremdküken wie einen eigenen Nestling aufziehen.
Man hat beobachtet, dass sie ihr eigenes Spiegelbild an einer Fensterscheibe bekämpfen.
Der Gartenrotschwanz und seine Verwandten besitzen eine ganz eigene Art und Weise, mit dem Schwanz in einer Auf- und Abbewegung zu zittern. Das gilt als eindeutiges Erkennungsmerkmal für diese Singvögel.
Das Weibchen sucht häufiger am Boden Nahrung, während das Männchen oft wie ein Fliegenschnäpper in der Luft jagt.

Merkmale:

Länge: 14 cm;
Flügelspannweite: 20 - 24 cm:
Gewicht: 14 - 16 g.

Geschlechtsreife: Mit einem Jahr;
Brutzeit: Mai - Juli;
Anzahl der Bruten: 2 pro Jahr;
Gelege: 5 - 7 blaßblaue Eier;
Brutdauer: 14 Tage;
Nestlingsdauer: 12 -15 Tage.

Verhalten: Singt oft auf Baumspitzen;
Nahrung: Insekten, Früchte;
Lebenserwartung: 9 Jahre.

Verwandte Arten: In der Gattung gibt es vier Arten. Der Hausrotschwanz ist bei uns häufiger.

Beute

Der Gartenrotschwanz ernährt sich hauptsächlich von Insekten und Spinnen. Bei der Futtersuche nimmt er entweder am Boden Kleintiere auf oder stöbert an Stämmen, Ästen oder im Blattwerk nach ihnen. Manchmal schwirrt er jagend in der Luft oder von einer Sitzwarte auf Beute herab.
Die Beute verzehrt er meistens auf der Warte. Kerbtiere, wie Käfer, schlägt er vorher an einer harten Unterlage auf. Er entfernt auch große Insektenflügel oder die Beine von Grillen. Außer Raupen, Blattwespen, Blattläusen, Ameisen, Asseln, Ohrwürmern und kleinen Schnecken gehören noch Beeren und Früchte zu seiner Kost.
Nestlinge bekommen anfangs nur winzige Bissen. Der Elternvogel kann ein Insekt auch zerdrücken, um es schnabelfertig zu machen. Die nimmersatten Jungvögel bringen ihre Eltern bald an den Rand der Erschöpfung.

Jungvogel

Kritik, muss auch einmal sein:

Seit Mitte der 1950er Jahre hatte der Gartenrotschwanz zum Teil dramatische Bestandsabnahmen in seinen mitteleuropäischen Brutgebieten zu verkraften, die mit Arealverlusten einhergingen. Gründe hierfür waren und sind noch weiterhin:

Verlust von Altholzbeständen, alten Kopfweiden, Streuobstwiesen und Parkbäumen.
Nutzungsintensivierung in der Landwirtschaft mit Beseitigen von Hecken, Einzelbäumen und Baumreihen.
Aufgabe der Streuobstwiesennutzung und zunehmende Verbuschung.
Natürlich aber auch: Veränderung in den afrikanischen Überwinterungsgebieten (Dürre und fortschreitende Wüstenbildung).

 
Was können wir tun:

Der Schutz von natürlichen Nistplätzen. An erster Stelle muss die Erhaltung und Verbesserung der Habitatqualität stehen durch:
Förderung und Erhalt des Streuobstanbaus, Hochstamm. Schutz und Pflege alter Kopfweiden, Durchgrünung von Dörfern und Städten mit heimischen Gehölzen.
Absoluter Schutz und Erhaltung von Altholzbeständen sowie von stehendem und liegendem Totholz.
Erhöhung des Höhlenangebotes durch Aufhängen von Nistkästen in höhlenarmen Brutgebieten, bis ein solches Areal wieder aufgebaut wird. (Das betrifft den Siedlungsbereich und die Streuobstgürtel).

Verbreitung Der Gartenrotschwanz brütet in Europa, ausgenommen Irland, in Teilen Nordafrikas, Sibiriens und Kleinasiens.

Überwinterung in West- und Ostafrika, südlich der Sahara.

Situation in Bayern:

Der Gartenrotschwanz ist in Bayern über alle Landesteile verbreitet, weist aber große Verbreitungslücken vor allem in Südbayern sowie in der Frankenalb und in den Mittelgebirgen Nordostbayerns auf. Eine große zusammenhängend besiedelte Fläche bilden dagegen Unterfranken mit angrenzenden Teilen Ober- und Mittelfrankens.
In Bayern ist der Gartenrotschwanz nur noch spärlicher Brutvogel. 1975 bis 1999 wird eine Abnahme von 20-50% geschätzt. Gefährdungen siehe oben.
Der Gartenrotschwanz ist auf der Roten Liste Bayern mit Status 3 = Gefährdet angegeben.
Brutbestand in Bayern, ca. 8000 - 12000 BP.

Nahrungssuche

Es sollte uns allemal wert sein, ihm zu helfen!

Hier können Sie die Stimme des Gartenrotschwanzes hören



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Mit zunehmender Technisierung der Landwirtschaft verschwanden dann viele Bestände: Bei der Bewirtschaftung der Unterkulturen (Wiesen bzw. Äcker) behindern die Bäume den Einsatz großer Maschinen. Außerdem kann Streuobst betriebswirtschaftlich kaum mit modernen Obstplantagen konkurrieren. Diese Obstplantagen sind ertragssicherer und durch dichteren Bestand sowie niedrigere Baumformen leichter zu bewirtschaften. Leider gingen damit auch viele alte Lokalsorten verloren. Seit dem 2. Weltkrieg wurden vielfach sogar Rodungsprämien für Streuobst bezahlt, viele alte Streuobstbestände gingen dadurch verloren. Ein übriges zur Vernichtung vieler Streuobstbestände trugen Straßenbau, Baulanderschließung und Flurbereinigung bei.
Doch aus der Sicht des Naturschutzes haben diese Obstplantagen gegenüber Streuobstflächen gravierende Nachteile: So ist die Ressourcennutzung durch Vögel in Streuobstwiesen um das 13-fache, die Artenzahl der Spinnen um 85% und der Laufkäfer um 50% höher als in Niederstammkulturen.
Dabei leisten Streuobstwiesen viele gute Dienste: Sie liefern gesundes Obst und Viehfutter, sind artenreiche Lebensräume, wertvolle Erholungslandschaften und Refugien für seltene - fast schon in Vergessenheit geratene - alte Obstsorten.
Streuobstwiesen zählen mit etwa 5.000 bis 6.000 Tier- und Pflanzenarten zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas. Insekten sind wegen des häufig hohen Anteils an Blütenpflanzen meist in großer Artenvielfalt vertreten. Viele hochgradig gefährdete Vogelarten wie Steinkauz, Neuntöter, Raubwürger, Rotkopfwürger, Schwarzstirnwürger, Wiedehopf, Ortolan, Wendehals, Grün- und Grauspecht, die die Streuobstbestände als Brut- und Nahrungshabitat nutzen, zählten und zählen zu den Charakterarten dieses Lebensraumes. Die enge Verzahnung von Brut- und Jagdgebiet ist für viele Vogelarten entscheidend, weil sie hier, in Nachbarschaft zum Nest, ein ausreichend großes Futterangebot zur Jungenaufzucht vorfinden. In Baumhöhlen und "Totholz" finden auch bedrohte Säugetierarten wie Fledermäuse - Abendsegler, Bechstein- und Fransenfledermaus - oder Bilche (Garten- und Siebenschläfer) Quartier.
Das Totholz solcher Bäume ist aber alles andere als tot. Denn diese Bäume sind ein wichtiger Lebensraum für eine große Zahl von spezialisierten Insekten und Pilzen. So sind 70 Prozent aller Käferarten als Larve auf Totholz zur Ernährung angewiesen.

Wir werden hier in lockerer Folge auf verschiedene Themenbereiche rund um die Streuobstwiese eingehen, wie: Lebensraum Pflanzenarten - Reisighaufen - Totholzhaufen - Steinhaufen - Flora und Fauna und mehr.
Wir werden auch hier unseren
Streuobstlehrpfad in Greußenheim - in Bildern - vorstellen.

Hier stellen wir unsere einheimischen Fledermausarten vor

- letzte Aktualisierung: Mittwoch, 11. Mai 2011 -