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Der Apfelbaum (Malus domestica)


Der Apfelbaum gehört zu den Rosengewächsen Wenn der Apfelbaum im Frühjahr von der Sonne aus seinem Winterschlaf geweckt wird, erwacht in ihm neues Leben und es ist das immer wiederkehrende Wunder der Natur, das uns bis zum Herbst, die Fülle der Blüten und alle Jahre wieder die köstlichen Früchte bringt.
Bienen, Hummeln, Wespen aber auch Schmetterlingsraupen warten schon auf das Blühen und Werden.
Rosengewächs Apfelbaum  


Apfelbäume werden und wurden in Gärten, auf Streuobstwiesen, früher entlang der Straßen und Wege, entlang von Feldwegen und auch als Alleebaum gepflanzt. Die Wildform kommt vor allem noch in Auwäldern, lichten Laubwäldern, Hecken und Feldgehölzen vor. Inzwischen sehr selten und fast überall deutlich zurückgehend.

Die kultivierten Apfelsorten sind durch Kreuzung verschiedener Arten entstanden. Außer vor allem asiatisch verbreiteten Ausgangsarten ist auch der heimische Holzapfel, die frühen Menschen in Europa kannten nur Malus sylvestries, daran beteiligt. Dieser besitzt sehr kleine, holzige Früchte und bedornte Zweige. Die Art besitzt aber offenbar nur einen relativ geringen Anteil am Erbgut der heutigen Kultursorten.


Futterpflanze für folgende Schmetterlingsraupen

Großer Fuchs Weidenbohrer
Großer Frostspanner Blausieb
Großer Eichenspanner Apfelwickler
Kleiner Frostspanner Ringelspinner
Blaukopf Kupferglucke
Nonne Wiener Nachtpfauenauge
Schwammspinner Buchen-Streckfuß
Abendpfauenauge Goldafter
Baumweißling Schwan



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- letzte Aktualisierung: Freitag, 01. Juni 2018 -
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