Wiesenweihe
Greifvögel
Streuobst
Biotoppflege
Ornithologie
Insekten
Sie sind hier: Greifvögel

Der Seeadler - der mit der großen Flügelspannweite

Wer einmal einen Seeadler über einem Gewässer einschweben sieht, vergißt dies nicht mehr. Beobachtungen wie diese, bei uns in Bayern der eher seltenen Art, sind bleibend. Dabei war es der Mensch der diesen imposanten Adler fast ausgerottet hat.
 

Der Seeadler ist der größte Greifvogel Nordeuropas (Bild: Gunther Zieger) Seeadler beeindrucken jeden Betrachter. Die brettartigen, fast rechteckigen Schwingen spannen bis fast zweieinhalb Meter (Weibchen) und bieten ein einzigartiges Naturschauspiel
Der Seeadler, der größte Greifvogel Nordeuropas Bild: Gunther Zieger

Als größte Greifvögel Nordeuropas (nur die Geier Südeuropas sind mit ihnen vergleichbar) beeindrucken Seeadler jeden Betrachter, so auch mich und meinen Bildreferenten Herrn Gunther Zieger, der mir mitteilte: "der Seeadler ist eigentlich Schuld daran, dass ich zur Vogelfotografie gekommen bin. Meine Mutter war früher im ehrenamtlich im Seeadlerschutz tätig".
Seine Bilder, die hier zu sehen sind, zeugen einerseits von einer großen "Nähe" zu dem Adler, andererseits bezeugen sie aber auch Respekt vor diesem majestätischen Vogel.

Seine brettartigen, fast reckeckigen Schwingen spannen bis fast zweieinhalb Meter und sind an seinen Enden stark aufgefingert. Der kurze keilförmige Schwanz ist bei den Altvögeln weiß, bei den Jungvögeln sind diese zunächst dunkel. Erst im Laufe der Jahre hellt er sich auf. Bei den Seeadlern dauert es bis zu 5 Jahren bis das Alterskleid erreicht wird. Den für Altvögel etwas helleren Kopf und die helle Iris erreichen die Adler sogar erst nach 8 - 10 Jahren. Sein mächtiger und hoher Schnabel wird bei den Altvögeln blassgelb. Zunächst dunkel ist dieser bei den Jungvögeln.

Schön zu sehen: der gelbe Schnabel und die helle Iris beim Altvogel. Schnabel und Iris dunkel bei den Jungvögeln. Altvogel mit seinem Nachwuchs - der Ernst des Lebens will erlernt sein (Bild: Gunther Zieger)
Bild: Gunther Zieger Altvogel mit seinem Nachwuchs - der Ernst des Lebens will erlernt sein

Das Brutgebiet des Seeadlers reicht von Südgrönland über das gesamte nördliche Europa und Asien bis an die Pazifikküste. Kleinere und zum teil isolierte, inselartige Bestände finden sich auch in Südosteuropa. Im vorigen Jahrhundert war das Verbreitungsgebiet in Europa wohl größer. Ihr Verbreitungsgebiet war wohl auch im Mittelmeerraum, wo sie heute fehlen. Bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein fand ein stetiger Rückgang statt, bei dem vor allem der Mensch eine unrühmliche Rolle spielte. Natürlich war (und auch noch heute) Störung und Zerstörung von Feuchtgebieten als wichtige Jagdgründe des Seeadlers und die Beunruhigung von Brutplätzen. Auch die Pestizide waren in den 1950er und 60er Jahren eine große Gefahr. Die komplette Ausrottung stand bevor und war keine Schwarzmalerei.

Verbreitungskarte des Seeadlers (Karte: Wikipedia) Ganzjähriges Vorkommen
Sommervogel
Vorkommen nur im Winter
Verbreitungsgebiet des Seeadlers Autor: Wikipedia


In einem Tierbuch aus den frühen 1980er Jahren, das ich einmal auf einem Trödelmarkt erstand, war zu lesen: "In Europa ist dieser große Greifvogel nach jahrhundertelanger Verfolgung durch den Menschen fast ausgerottet. So leben in der Bundesrepublik nur noch 4 Seeadler-Brutpaare, die in Schleswig-Holstein an großen Seen horsten".

In den 1960er Jahren scheint der Bestand in Europa, vor allem bei uns in Mitteleuropa seinen Tiefstand erreicht zu haben. Seither ging es wieder, langsam, bergauf. Aber in Südosteuropa und in der Türkei gehen die Bestände aber immer noch zurück.

Bei uns in Deutschland aber, scheint es diesem majestätischem Vogel immer besser zu gefallen und auch zu gehen. Natürlich gibt es viele Ehrenamtliche die auf die Bestände aufpassen und sprichwörtlich auch ein Auge auf ihn werfen. So konnte mir Herr Zieger einige ermutigende Zahlen mitteilen: "Die aktuellsten Zahlen vom Seeadler stammen aus dem Jahr 2015. Allein in Mecklenburg-Vorpommern gibt es 364 Brutpaare. (Die Zahl wird sich auch in 2016 nicht gravierend verändert haben). In ganz Deutschland wird die Bestandszahl mit ca. 580 Brutpaaren angegeben. Der größte Teil der deutschen Population ist damit in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zu finden". Der Seeadler breitet sein Vorkommensgebiet mittlerweile stark aus, so kommt er auch bei uns hier in Franken vor.

Fische sind neben Wasservögeln seine Hauptbeutetiere (Bild: Gunther Zieger) Der Seeadler jagt entweder vom Ansitz aus oder im Suchflug auf seine Hauptbeutetiere, Fische und Wasservögel. Die Fische greift er, wenn diese in ruhigem und seichtem Wasser nahe der Oberfläche schwimmen, aus dem flachen Gleitflug. Tiefer stehende Fische werden dagegen aus 10-20 m Höhe im Sturzflug erbeutet. Dabei kann der Adler fast vollständig im Wasser verschwinden.
Fische sind neben Wasservögeln seine Hauptbeutetiere. Bild: Gunther Zieger

Bei sehr eingehenden Untersuchungen zur Ernährungsökologie des Seeadlers in Norddeutschland hat sich ergeben, dass Seeadler ausgesprochene Nahrungsopportunisten sind. Ihr Beutespektrum umfasst zahlreiche Fisch-, Vogel- und Säugetierarten und ist auch jahreszeitlich sehr unterschiedlich. Anhand von Beuteresten, die an den Brutplätzen aufgesammelt worden sind, ergab sich im Durchschnitt folgendes Bild: 51% entfielen auf Vögel, vor allem Enten und Möwen, aber auch große Vogelarten wie Störche und sogar Kraniche (meist wohl kranke oder verletzte Tiere). 42% auf Fische (man stellte 11 Arten fest) und 7% auf Säugetiere, vor allem Bisamratten. Neben lebenden Tieren bilden aber auch tote Tiere, einen beträchtlichen Anteil der Nahrung, vor allem im Winter.

Merkmale des Seeadlers (Haliaeetus albicilla)

Länge: ca. 77 -92 cm; Flügelspannweite: ca. 200 - 245 cm;
Gewicht: Männchen ca. 4100 g - Weibchen ca. 5500 g;
Brutzeit: Ende Februar im Süden, bis Mitte Mai im Norden; 1 Jahresbrut;
Gelegegröße: zumeist 2 mattweiße, schwach glänzende Eier;
Legeabstand: 2 - 4 Tage.
Bebrütungsbeginn: mit dem 1. Ei.
Brutdauer: zumeist 38 - 42 Tage;
Nestlingszeit: 80 - 90 Tage - mit ca. 70 Tagen erste Flüge.


Aus Nordeuropa kommen auch Altvögel vereinzelt im Winter bis nach Mitteleuropa, speziell an Gewässer mit großen Ansammlungen von Wasservögeln. Größenunterschied zwischen Elster und Seeadler (Bild: Gunther Zieger)
Bild: Gunther Zieger Um einmal den Größenunterschied zu zeigen - im Vordergrund zwei Elstern


Die IUCN (Internationale Union zur Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen, auch "Weltnaturschutzunion", ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, mit Hauptsitz in Gland, Schweiz) hat den Seeadler bis 1993 als "gefährdet" eingestuft. 1994 wurde der Seeadler wegen der Bestandszunahmen auf "gering gefährdet" geführt und 2005 auf "nicht gefährdet" heruntergestuft.
 Die größten Bestände mit rund 2000 BP, (Jahr 2003) kommen in Norwegen vor. Auch im europäischen Russland gibt es eine BP-Anzahl von 1000 - 2000 (Jahr 2002), in Polen zwischen 650 und 700BP und in Schweden 350BP sowie Finnland 250BP gibt es weitere bedeutende Populationen.
Im westlichen Schottland hat in den Jahren von 1975 - 1997 Wiedereinbürgerungsaktionen stattgefunden. Hier wurden 131 Jungadler aus Norwegen ausgewildert. Im Jahre 1985 fand die erste erfolgreiche Brut statt. Im Jahr 2003 gab es dort bereits 31 Brutpaare.


Seeadler - Begegnung mit Meister Reineke (Bild: Gunther Zieger) Die Altvögel der mitteleuropäischen Seeadlerpopulation sind in der Regel Standvögel und verbringen den Winter in der erweiterten Umgebung des Brutreviers. Jungadler wandern manchmal über 1000 km weit ab.
Seeadler - Begegnung mit einem Fuchs Bild: Gunther Zieger


Eine der wichtigsten Voraussetzungen im Lebensraum dieser großen Adler spielt die Wassernähe. Ansonsten ist der Seeadler erstaunlich vielseitig. Seeadler brüten in der Tundra, an felsigen Meeresküsten, an großen Binnenseen der Waldgebiete, aber auch in der Steppe und sogar im Hochgebirge. Seine Jagdgründe sind Meeresküsten, Lagunen, Seen, Flüsse und große Überschwemmungsgebiete. Hier werden insbesondere vogelreiche Seen, Inseln und Küsten bevorzugt. Die nordischen Brutvögel wandern nach Süden. In Europa reicht das Gebiet der regelmäßigen Wintergäste mindestens bis an den Nordrand der Alpen und in die Ebenen Südosteuropas.

Weibliche Vögel sind etwas größer als Männchen, was man aber oft nur dann erkennen kann, wenn beide nebeneinander stehen. Nordische Brutvögel wandern im Winter bis an den Alpenrand (Bild: Gunther Zieger)
Bild: Gunther Zieger Nordische Brutvögel wandern im Winter  bis an den Alpenrand

Die oft riesigen Nester der Seeadler stehen in Mitteleuropa in der Regel auf hohen Bäumen, in Nordeuropa auch auf Felsen. Ein Horst, der seit ungefähr 70 Jahren benutzt wird, steht auf einer Kiefer auf der Insel Wollin am Oder-Haff. Mehrfach wurde dieser Horst von Stürmen beschädigt, aber von den Adlern immer wieder aufgebaut, so dass dieser  zeitweise eine Höhe von fast vier Metern erreichte. Der Wald mit dem Horst kann mehrere Kilometer vom Jagdgebiet entfernt sein.

Erst mit etwa fünf Jahren haben Seeadler Aussicht auf eine erfolgreiche Brut. Der Jagdraum eines Brutpaares umfasst sage und schreibe 20 - 50 Quadratkilometer. Brutpaare benötigen also sehr viel Platz. Durch diese großen Jagdstrecken ist es mit Sicherheit so, dass diese großen Vögel mit Windkraftanlagen in Kontakt kommen. Es gibt bereits eine große Anzahl von Seeadlern die wegen diesen Anlagen zu Tode kommen. Ein Problem, das über kutz oder lang gelöst werden muss.

Stolz! - Seine Majestät der Seeadler - Blick in eine gute Zukunft? (Bild: Gunther Zieger) Generell müssen Windkraftanlagen, der fortschreitende Landschaftsverbrauch und zunehmende menschliche Störungen als Gefährdungsursachen bezeichnet werden.
Seine Majestät - der Seeadler - blickt er in eine gute Zukunft? Bild: Gunther Zieger

Wahrscheinlich leben viele Paare in Dauerehe. Ein Paar verfügt oft über mehrere Nistplätze in ihrem Revier. Beide Geschlechter brüten. Das Weibchen sitzt jedoch mehr auf den Eiern als das Männchen. In den ersten Lebenswochen der Jungen bleibt das Weibchen bei den Nestlingen, das Männchen sorgt dafür für die Nahrung. Erst später fliegt auch das Weibchen auf die Jagd.
Wenn sie die ersten Jahre überstanden haben, können Seeadler sehr alt werden. Die ältesten Seeadler wurden bis 36 Jahre alt. Bestimmt durch die Mauserfedern im Brutgebiet. In einer Greifenwarte hat ein Weibchen 50 Jahre erreicht.

Altvögel sind am weißem Schwanz, hellem Kopf und mächtigem, blass gelbem Schnabel leicht zu erkennen. Adulter Seeadler - vielleicht sein Lieblingsplatz (Bild: Gunther Zieger)
Bild: Gunther Zieger Adulter Seeadler - vielleicht an seinem Lieblingsplatz

In Bayern ist der Seeadler, auch wenn sich das Brutarel vergrößert hat, ein noch immer sehr seltener Brutvogel. Mit 6 - 10 BP (2009) gibt es in Bayern noch Potential nach oben, das bezieht sich auf die großen Seen und die Teichlandschaften in Franken und der Oberpfalz. Ebenfalls die größeren Flusssysteme.

Altvogel kurz vor der Landung (Bild: Gunther Zieger) Das Alterskleid ist nach ca. 5 Jahren komplett ausgebildet, der beige Kopf und die blass gelbe Iris aber erst nach 8 - 10 Jahren.
Altvogel kurz vor der Landung Bild: Gunther Zieger


Neben der früheren Gefährdung des Seeadlers als Endglied der Nahrungskette durch Biozide (DDT/DDE usw.) die vor allem zu Dünnschaligkeit der Eier führte, gab es auch sehr gefährliche Belastungen mit Schwermetallen, vor allem ist hier das Quecksilber zu nennen. Die Untersuchungen an Mauserfedern von Seeadlern durch die Universität Hamburg, ergaben neuerdings einen deutlichen Rückgang der Quecksilberbelastung nach dem Verbot der Anwendung quecksilberhaltiger Saatgutbeizmittel im Jahr 1990.
Heute sind es die Kollisionen mit Schienenfahrzeugen und Autos, sowie der Anflug an Stromleitungen und Stromschlag. Verkehrsopfer werden Seeadler häufig dann, wenn sie an Tierkadavern fressen, die ihrerseits durch Verkehrskollision verunfallt sind.
Auch Bleivergiftung ist eine der häufigsten Todesursachen in Mitteleuropa. Angeschossene oder nicht eingesammelte Wasservögel und andere Wildtiere. DieSeeadler nehmen die bleihaltige Jagdmunition mit der Nahrung (Aas) auf.

In Norddeutschland sind es die Windkraftanlagen die unter den Seeadlern einen hohen Blutzoll fordern. So ist in Schleswig-Holstein, einem Bundesland mit hoher Dichte an Windkraftanlagen, die Kollision mit Windrädern die mit Abstand häufigste aufgeklärte Todesursache. Daneben gibt es auch natürliche Verlustursachen durch schwere Verletzungen bei Revierkämpfen.

Die Verluste junger Seeadler ist nicht so hoch wie bei anderen Greifvögeln. Aus Nordeuropa ist nach Untersuchungen bekannt, dass über 85% der Jungvögel die ersten beiden Lebensjahre überlebt haben. Der Nachwuchs zeigt sich und muss noch viel lernen (Bild: Gunther Zieger)
Bild: Gunther Zieger Der Nachwuchs zeigt sich und muss viel lernen


Schutzmaßnahmen

In Deutschland begann der generelle Schutz für alle Adler im Jahre 1934 mit dem damaligen Reichsjagdgesetz. Die in der ehemaligen DDR im Jahr 1960 in Kraft gesetzten staatlichen Richtlinien über Horstschutzmaßnahmen beim Seeadler, die nach der politischen Wende in Ostdeutschland beibehalten bzw. durch neue Verordnungen aktualisiert worden sind, können als vorbildlich gelten und sollten unbedingt in ganz Deutschland gesetzlich verankert werden. Die Horststandorte von Adlern sind im Umkreis von 100 Metern generell und während der Brutzeit im Umkreis von 300 Metern geschützt. Für die Durchsetzung dieser Horstschutzmaßnahmen sind die Mitarbeiter der jeweiligen Forstämter zuständig.

Seeadler auf Kontrollflug in seinem Jagdrevier (Bild: Gunther Zieger) Die Umfärbung vom Jugend- ins Adultkleid dauert beim Seeadler bis zu fünf Jahre.
Seeadler auf Kontrollflug in seinem Jagdrevier Bild: Gunther Zieger

In Schleswig-Holstein wurden in den Jahren 1969 - 1998 jeweils während der Brutzeit Horstbewachungsaktionen zur Vermeidung von Eier-Diebstahl rund um die Uhr durchgeführt.
Es müssen, zum Schutz dieser Adler, die konstruktive Zusammenarbeit mit Grundstückseigentümern, Jägern, Förstern und Behördenvertretern beibehalten werden.
Um die Verluste durch Stromschlag zu verhindern, müssen Gefahrenpunkte in den Brutrevieren systematisch erfasst und mit Hilfe der Elektrizitätsversorgungsunternehmen entschärft werden.

Für mich offene Fragen nach wie vor und dies gilt nicht nur für den Seeadler: Wie können wir die Adler und Greife vor dem Unfalltod mit Windkraftanlagen schützen? Hier ist die Politik gefordert, nach Lösungen zu suchen. Wer eine Biodiversität, eine biologische Vielfalt möchte, muss auch dafür sorgen, dass die Natur nicht zu Schaden kommt.
Erhaltung einer biologischen Vielfalt gelten als wichtige Grundlagen für das menschliche Wohlergehen. In der Zerstörung und Zerstückelung von Lebensräumen wird die weitaus größte Gefahr für die biologische Vielfalt auf der Erde gesehen.

Wir sollten alles in unserer Macht stehende tun, um diese majestätischen Vögel zu schützen. Wir sollten begreifen, dass der Adler Teil unserer gemeinsamen Natur ist, dies beinhaltet auch ihren Lebensraum vor Störungen und Gefahren zu schützen. Beute erspäht - der Adler braucht unseren Schutz und große Schutzzonen (Bild: Gunther Zieger)
Bild: Gunther Zieger Beute erspäht - man beachte die "kleinen Krallen"


Vielen Dank an Herrn Gunther Zieger für die vielen Bilder die er mir freundlicherweise zur Verfügung stellte, sowie die Zahlen der BP die er mir übermittelte.


ORDNUNG
Greifvögel
FAMILIE
Seeadler
GATTUNG & ART
Haliaeetus albicilla


Hier geht's zum Projekt Schleiereule

- letzte Aktualisierung: Samstag, 25. März 2017 -